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Am Final in Adelboden

TG Wolzen
Marlene Oester Schläppi

Am Wochenende vom 30. März bis 2. April fanden in Adelboden die Finalrennen des Grand Prix Migros statt. Bereits am Donnerstag und Freitag lockten bestens präparierte Pisten zum Training, und auch das Wetter spielte mit. An der Eröffnungsfeier marschierten die 756 Finalteilnehmenden durch Adelboden auf dem Märitplatz ein und schnupperten dort, wo jeweils die Startnummernauslosung für die Adelbodner Weltcuprennen stattfinden, etwas Luft vom Skizirkus ihrer Vorbilder.

Erfreulicherweise konnten sich auch dieses Jahr wieder drei TG-Athleten gegen die starke Konkurrenz in den Ausscheidungsrennen durchsetzen und am Final teilnehmen. Simon Götte (SC Krummenau) gelang dies am Hoch Ybrig, während Sebastian Schläppi (SC Krummenau) und Dario Gisler (SC Speer) ihre Qualifikation in Wildhaus schafften. Die Aufgabe für alle Athleten waren zwei Rennen, je ein Combi-Race Technik (Mischung aus Riesenslalom und Slalom) und ein Riesenslalom. Während am Samstag bei Traumwetter gefahren werden konnte, war es am Sonntag für einige Kategorien doch eher ein Rennen der Sparte «Blindflug». Alle drei Finalisten konnten ihr Potenzial aufzeigen. So verpasste Simon Götte am Samstag eine Top-Ten-Platzierung als 11. nur knapp, am Sonntag wurde er 15. Sebastian Schläppi konnte sich nach einem etwas zu verhalten gefahrenen Combi-Race am Samstag (19.) am Sonntag steigern und verpasste mit dem 13. Platz ein Auszeichnung nur um 0,12 sec. Dario Gisler zeigte zwei nicht ganz fehlerfreie Läufe, die in der Summe zu den Plätzen 29. und 24. reichten. Das Niveau der jungen Rennfahrerinnen und Rennfahrer ist erfreulich hoch. Unsere Athleten haben erfahren, dass für die angestrebten Topplatzierungen auch Topläufe ohne taktische und technische Fehler nötig sind.

Nach den letzten Punkterennen und einigen Frühlingsski­tagen «just for fun» werden die drei Jungs dann, zusammen mit vielen ihrer TG-Kollegen, zum beinahe schon zur Tradition gewordenen Saisonabschluss nach Samnaun reisen und den Silvretta-Cup (19.–21. April) bestreiten.

Marlene Oester Schläppi

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