Altrimo ist jetzt im Zentrum zu Hause

Am Freitag weihte die Altrimo AG ihre neue Filiale am Platz in Herisau ein. Nach der Eröffnung der Herisauer Geschäftsstelle im Jahr 2004 folgt nun die Erweiterung.

Johannes Wey
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Altrimo-Inhaber Josef Eugster begrüsst seine Gäste zur Eröffnungsfeier. (Bild: jw)

Altrimo-Inhaber Josef Eugster begrüsst seine Gäste zur Eröffnungsfeier. (Bild: jw)

herisau. Schon bei der Eröffnungsfeier stiess die neue Filiale der Altrimo AG an ihre Kapazitätsgrenzen: Rund 20 Gäste und Mitarbeiter, darunter Kantonsratspräsident Koni Meier, Gemeindepräsident Paul Signer und seine Ratskollegen Max Eugster und Annette Joos-Baumberger, waren bei der Einweihung vom Freitag am Platz in Herisau anwesend.

Ausbau und Umzug

Ziel der Feier sei es, so Altrimo-Inhaber Josef Eugster im Rahmen der Eröffnung, sich gegenseitig kennenzulernen. In der Folge gab Eugster einen Überblick über die Geschichte seines Unternehmens: Die Altrimo AG bietet seit rund 13 Jahren Dienstleistungen in den Bereichen Allfinanz, Treuhand und Immobilien an. Nachdem im Jahr 2004 Geschäftsstellen in Herisau und St. Gallen gegründet worden waren, sei er voller Freude, dass nun die Herisauer Geschäftsstelle bereits ausgebaut und erweitert werde, so Eugster. Und mit der Verlegung von der Sonnenfeldstrasse ins Zentrum von Herisau weist die Filiale laut Eugster nicht zuletzt auch eine bessere Lage auf. «Einzig an der Parkplatzsituation könnte man noch etwas ändern», richtete der Inhaber eine scherzhafte Bitte an Gemeindepräsident Signer.

Geschäftsstellenleiter Kurt Kägi blickt bei seiner Ansprache zurück auf die bisherige Tätigkeit der Altrimo in Herisau. Auf seinen Rücktritt als Gemeindepräsident im Mai 2004 folgte kurz darauf die Eröffnung der Geschäftsstelle.

«Neutrale» Firma

Obwohl die Altrimo AG ihren Hauptsitz in Innerrhoden habe, werde sie sich bei der Ansiedelung von Kunden «neutral» verhalten, sagte Eugster. «Allerdings werden wir beim Ausfüllen der Steuererklärungen darauf achten, dass sie so wenig wie möglich zahlen müssen», scherzte er.

Auch Kägi legte Wert auf die Neutralität der Firma: «Ich pflege jeweils zu sagen, dass wir die ökumenischste Firma im Appenzellerland sind», so Kägi. Dies aufgrund der Tatsache, dass sowohl er selbst als Kirchenratspräsident bei der Evangelisch-reformierten Landeskirche sowie Josef Eugster als Kirchenpfleger bei der katholischen Landeskirche Innerrhodens kirchliche Ämter innehaben.

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