Alles, was folgte

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Hamburg 1942: Oskar und Ingrid lernen sich beim Swing-Tanzen im Alsterpavillon kennen. Von den Nazis, die die Musik als «entartet» verteufeln, lassen sie sich nicht einschüchtern. Oskar verliebt sich sofort in das hübsche Matrosenmädchen, wie er Ingrid fortan nennt. Inmitten der Wirren des Krieges erträumen sie sich eine gemeinsame Zukunft. Doch dann wird Oskar einberufen.

Hamburg 1990: Katharinas Alltag folgt einer strengen Organisation. Ihr Beruf hat sie abgehärtet, und sie ist nicht leicht zu erschüttern. Aber als ihr eines Tages alte Briefe ihrer Mutter Maria in die Hände fallen, gerät ihre Welt aus den Fugen. Denn aus den Zeilen geht hervor, dass ihr Leben auf einer Lüge aufgebaut wurde.

Dieses Buch handelt vom Verlieren, Suchen und Begegnen. Eine deutsche Familiengeschichte zwischen dem zweiten Weltkrieg und dem Mauerfall.

Renate Ahrens: Alles, was folgte; Verlag: Droemer, 331 Seiten, Bibliothek Kirchberg