Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Alle Budgets in Ausserrhoden angenommen

In 17 Gemeinden sowie in Oberegg stimmten die Bürger gestern über den Voranschlag 2019 ab. Die Stimmbeteiligung lag zwischen 44,6 und 62,9 Prozent.
Alessia Pagani
In 17 Ausserrhoder Gemeinden sowie in Oberegg stimmten die Bürgerinnen und Bürger gestern über die Budgets ab. (Bild: Alessia Pagani)

In 17 Ausserrhoder Gemeinden sowie in Oberegg stimmten die Bürgerinnen und Bürger gestern über die Budgets ab. (Bild: Alessia Pagani)

Einzig in Herisau, Urnäsch und Schwellbrunn wurde das Budget 2019 gestern nicht zur Abstimmung gebracht. In den übrigen 17 Aussserrhoder Gemeinden wie auch in Oberegg befanden die Bürgerinnen und Bürger gestern über die Voranschläge 2019. Dabei war Trogen die einzige Gemeinde, die eine Steuererhöhung plante. Walzenhausen, Lutzenberg, Teufen und Waldstatt hingegen schlugen eine Steuersenkung vor. Die Stimmbeteiligung war am gestrigen Abstimmungssonntag mit 62 Prozent in der Mittelländer Gemeinde Trogen am höchsten, in die Gemeinde Walzenhausen mobilisierte hingegen die wenigsten Urnengängerinnen und -gänger.

Zusammen mit dem Voranschlag 2019 wurde den Bürgern in Trogen eine Steuererhöhung um 0,2 auf 4,3 Einheiten vorgeschlagen. 403 Trogner sprachen sich bei einer Stimmbeteiligung von 62,9 Prozent für das Budget und die Steuererhöhung aus, 294 Bürger stimmten dagegen. Mit der Steuererhöhung fliessen rund 220000 Franken Mehrerträge in die Gemeindekasse.

Der in Teufen im Rahmen des Voranschlag 2019 vorgeschlagenen Steuersenkung von 0,1 Einheiten stimmen bei einer Beteiligung von 54 Prozent 2202 Personen zu, 242 sprechen sich gegen den Voranschlag aus.

Die Bürger in Walzenhausen stimmen dem Voranschlag 2019 und dem Steuerfuss 2019 mit 509 Ja- zu 65 Nein-Stimmen bei der tiefsten Stimmbeteiligung im Kanton von 44,68 Prozent zu. Der Voranschlag 2019 sieht bei einem Aufwand von rund 13,7 Millionen Franken ein Defizit von etwas mehr als 370000 Franken vor. Der Steuerfuss liegt neu bei 3,4 Einheiten.

Dem Voranschlag 2019 der Gemeinde Waldstatt mit einem um 0,2 Einheiten auf 4,3 Einheiten reduzierten Steuerfuss und einem Ertragsüberschuss von 454000 Franken sprechen sich 595 Bürgerinnen und Bürger aus, 55 stimmten dagegen. Die Stimmbeteiligung lag bei 50,11 Prozent.

Auch in den Gemeinden Schönengrund (Ja: 171, Nein: 24), Stein (Ja: 510, Nein: 56), Lutzenberg (Ja: 337, Nein: 60), Rehetobel (Ja: 534, Nein: 143), Wald (Ja: 296, Nein: 21), Heiden (Ja: 1178, Nein: 155), Wolfhalden (Ja: 418, Nein: 89), Bühler (Ja: 415, Nein: 76), Reute (Ja: 222, Nein: 45 ) und Grub (Ja: 288, Nein: 42) sowie im Bezirk Oberegg (Ja: 626, Nein: 52) wurde das Budget mit gleichbleibendem Steuerfuss angenommen. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.