ADS in aller Munde

Präsident Arnold Brändle ergriff an der HV des Johanneums Neu St. Johann die Gelegenheit, um den rund 40 anwesenden Mitgliedern eine Krankheit und deren Symptome vorzustellen.

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Präsident Arnold Brändle ergriff an der HV des Johanneums Neu St. Johann die Gelegenheit, um den rund 40 anwesenden Mitgliedern eine Krankheit und deren Symptome vorzustellen.

Diesmal hatte er den in der Öffentlichkeit oft zitierten Ausdruck ADS oder ADHS gewählt. ADS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom. In seinen Ausführungen erläuterte er die Symptome, welche von geringer Ausdauer, über eine hohe Ablenkbarkeit bis hin zu Zappeligkeit und einer notorischen Unruhe reichen können. «All diese Faktoren und weitere müssen abgeklärt werden. Dafür stehen uns verschiedene Diagnosen zur Verfügung», sagte Arnold Brändle. Wichtig sei die genaue Aufklärung der Eltern und des gesamten Umfeldes des Kindes. Verschiedene Therapieformen kommen bei ADS zur Anwendung, darunter auch medikamentöse. Doch auch schon mit Diät-Massnahmen und auch Nahrungsergänzungsmitteln wie Magnesium und Omega Fettsäuren könne man erstaunliche Erfolge erzielen, erklärte Arnold Brändle. (sfü)

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