"Abartige Comedy mit Bart" in der Stuhlfabrik Herisau

Heute Abend führt «Comedy mit Bart» zum ersten Mal sein neues Bühnenprogramm auf. Nächste Woche kommen die Comedians nach Herisau. Diese Auftritte dienen dem Duo als Auftakt zu ihrer Tour im nächsten Jahr. Comedian Sepp Manser sagt, wie es zur Zusammenarbeit mit Nico Arn gekommen ist und worauf sich das Publikum freuen kann.

Gwendoline Flückiger
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Sepp Manser, ein Appenzeller und ein Rheintaler gemeinsam auf einer Bühne.Wie soll das funktionieren?

Das werden wir noch sehen. Der Dialekt sollte kein Problem sein, denn wir schlüpfen in verschiedenste Rollen und ändern unseren Akzent dementsprechend.

Wie ist es zu «Comedy mit Bart» gekommen?

Es war ein Zufall. Wir mussten zu zweit an einem Auftritt einspringen, weil einer der Künstler kurzfristig abgesagt hatte. Es war ein Erfolg und deswegen wollten wir es fortsetzen.

Sepp Manser wird nächstes Jahr auf Tour gehen Bild: PD

Sepp Manser wird nächstes Jahr auf Tour gehen Bild: PD

Worauf können sich die Zuschauer freuen?

Auf Abwechslung. Wir haben nicht nur Comedy, sondern auch Stand-up, Songs, Sketches und sogar einen Zaubertricks. Wir sind beide sowohl Comedians als auch Musiker.

Ist das Programm für jede Altersstufe geeignet?

Für Kleinkinder vielleicht nicht. Schliesslich müssen die Zuschauer im Stande sein, die Witze zu verstehen. Aber ansonsten können von Jung bis Alt alle kommen, die Lust haben.

Welches ist Ihr Zielpublikum?

Es ist keine Altersgrenze gesetzt. Unsere Comedy ist bodenständig und leicht zu verstehen. Wer unsere Show besucht, soll Spass haben und nicht an Doppeldeutigkeiten herumstudieren müssen. Die Witze sind nicht überfordernd hochstehend, dafür aber unterhaltsam.

Welches sind die Themen, die in Ihrer Comedy vorkommen?

Einen roten Faden gibt es in diesem Sinne nicht. Wir haben uns nur zusammengetan und lachen über die Tatsche, dass wir beide einen Bart haben. Unser Programm haben wir «abartig» genannt, weil es ein riesen Wirrwarr mit Anfang und Ende ist.

Hinweis

Aufführung in Herisau am 10. Oktober in der Stuhlfabrik