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82 Maturanden wurden wegen "guter Führung" entlassen

In der Kirche Trogen haben 82 Maturandinnen und Maturanden der Kantonsschule Trogen am Freitag ihre Diplome erhalten. Gemäss dem Motto der Abschlussklassen entliess sie Rektor Marc Kummer wegen "guter Führung".
Mea McGhee
Die ausgezeichneten Maturanden: Angela Stella Ventrici, Alena Frei, Jérôme Messmer, Tabea Keller und Joschija Eberl mit Marc Kummer, Rektor der Kantonsschule Trogen.

Die ausgezeichneten Maturanden: Angela Stella Ventrici, Alena Frei, Jérôme Messmer, Tabea Keller und Joschija Eberl mit Marc Kummer, Rektor der Kantonsschule Trogen.

"Starten Sie durch", sprach Regierungsrat Alfred Stricker zu den erfolgreichen Maturanden. Der Bildungsdirketor zeigte sich überzeugt, dass die 82 erfolreichen Absolventen an der Kantonsschule Trogen gut mit Fähigkeiten bestückt worden sind.

Gute Noten

Für die beste Matura der Sprachschiene mit 72,5 Punkten (Durchschnittsnote 5,58) wurde Jérôme Messmer aus Speicher ausgezeichnet. Joschija Eberl aus Teufen erzielte in der Abteilung Mathematik 76,5 Punkte (5,88). Der Gesamtdurchschnitt in der Sprachschiene von 4,86 ist um 0,05 tiefer als 2017, entspricht aber dem Mittelwert von 4,9 der Vorjahre. Der Durchschnitt in der Matheschiene liegt mit 4,87 knapp einen Zehntel höher als 2017 und liegt ebenfalls im Mittel der Vorjahre.

Ausgezeichnete Aufsätze

Drei Preise der Stiftung Kantonsschule Trogen wurden für ausgezeichnete Aufsätze vergeben. Aus 14 eingereichten Arbeiten prämierte die Jury die Aufsätze von Tabea Keller aus Walzenhausen (Deutsch), Alena Frei aus Teufen (Französisch) und Angela Stella Ventrici aus Waldstatt (Italienisch).

Gute Führung

Rektor Marc Kummer fand in seiner Rede fünf Gründe, weshalb die Maturanden wegen "guter Führung" entlassen werden könnten. Sie seien aktiv und initiativ und sie stünden auf dem höchsten Punkt der Allgemeinbildung. Der Rektor lobte das kritische, selbstbewusste und freundliche Auftreten der Maturanden und dankte Familien und Freunden für deren Unterstützung. "Ich bin überzeugt, Sie lassen sich gut in eine Hochschule oder in die Berufswelt integrieren", schloss er seine Rede.

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