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Im Appenzellerland wurden 754 Kinder eingeschult

Gestern startete das neue Schuljahr. Eine Ausnahme in Ausserrhoden bildet Urnäsch. In den übrigen Gemeinden ging der Unterricht wieder los. Die Polizei sorgt dafür, dass die Kinder den Schulweg sicher meistern.
Die Schulanfängerinnen und Schulanfänger aus Rehetobel mit der Schulleiterin Alexandra Wirth. (Bild: Salome Bartolomeoli)

Die Schulanfängerinnen und Schulanfänger aus Rehetobel mit der Schulleiterin Alexandra Wirth. (Bild: Salome Bartolomeoli)

Nach fünf Sommerferienwochen ging gestern Morgen die Schule wieder los. Ein Start, der Veränderungen mit sich bringt – insbesondere für die Kinder, die neu eingeschult wurden. Gemäss dem Volksschulamt traten in Appenzell Ausserrhoden 580 Kinder neu in die Schule ein, in Innerrhoden sind es 174. Dies sind im Vergleich zum Vorjahr in Ausserrhoden 14 Kinder mehr, in Innerrhoden 13. Die genauen Statistiken mit weiteren Details werden im September erstellt.

Zu den neuen Erstklässlern zählt auch die sechsjährige Emma aus Rehetobel. Dank ihren beiden älteren Brüdern ist Schule für sie kein Fremdwort. Trotzdem sei die Frage, ob sie sich darauf freue, im Voraus schwierig zu beantworten. Sie wisse noch nicht, was auf sie zukomme, so die Schulanfängerin. Ihren Rucksack gepackt habe sie am Abend vor Schulbeginn: Finken, Etui, Malschürze, Znüni – alles hatte sie dabei. Auch das Einschlafen bereitete ihr keine Mühe:

«Im Moment bin ich noch nicht aufgeregt», sagte sie eine halbe Stunde vor Schulbeginn.

Ihre Mitschüler kenne sie bereits aus dem Kindergarten. Den Schulweg trat sie gestern in Begleitung ihrer Eltern an. Die Strecke bis zum Schulhaus kann die Sechsjährige jedoch auch alleine meistern. Bereits im Kindergarten habe sie Gelegenheit gehabt, mit einem Polizisten das Überqueren der Strasse zu üben, erzählte sie.

Die Kantonspolizei sorgt für Sicherheit

Auch in den nächsten Wochen seien die Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizei auf Besuch in den Kindergärten, um das korrekte Verhalten als Fussgänger einzuüben, sagt Marcel Wehrlin von der Medienstelle der Kantonspolizei Ausserrhoden. Ausserdem seien in nächster Zeit Polizisten an wichtigen Strassenübergängen präsent und würden vermehrt Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

Neuerungen in der Schule Rehetobel

Empfangen wurden die 18 neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler der Gemeinde Rehetobel auf dem Pausenplatz, wo sich alle Primarschulkinder, inklusive ihrer Lehrpersonen, versammelten. Auch Remo Kästli, Präsident der Schulkommission war mit von der Partie. An der Schule begrüsst wurde ebenso Julia Federer, die Lehrerin der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler. Sie tritt die Nachfolge von Alexandra Wirth an, die seit diesem Schuljahr das Amt der Schulleitung innehat und die Ansprache übernahm: Das diesjährige Jahresthema laute «Gemeinschaft». Ein gutes Miteinander soll auch in Zukunft stets Priorität haben. Im Anschluss an ihre Worte überreichten die Drittklässler als Gotti oder Götti den Erstklässlern eine Sonnenblume und hiessen sie willkommen – für die Kinder der Start in einen neuen Alltag. (sab)

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