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Das Eis im Herisauer Sportzentrum muss raus

Seit Montag heisst es im Sportzentrum Herisau wieder abtauen, absaugen, reinigen und neu auftragen. Das Eisfeld wird revidiert. Dieser Prozess dauert drei Wochen.
Miranda Diggelmann
Eismeister und Anlagewart Erwin Mettler schaufelt noch das letzte Eis vom Feld. (Bild: Miranda Diggelmann)

Eismeister und Anlagewart Erwin Mettler schaufelt noch das letzte Eis vom Feld. (Bild: Miranda Diggelmann)

Auf dem Eisfeld des Herisauer Sportzentrums wurde letzte Woche noch Eishockey trainiert, seit Montag ist dieses jedoch für drei Wochen nicht betretbar. Der Grund dafür: Die Revision der Eishalle wird durchgeführt. Je nach geplanten Trainingslagern wird das Eis in der Regel jeden zweiten Sommer abgetaut, die Anlage gereinigt, die Werbeschriftzüge neu eingelegt und schliesslich frisches Eis aufgetragen werden.

Urs Frischknecht ist Bereichsleiter Technik/Anlagen im Sportzentrum Herisau. (Bild: PD)

Urs Frischknecht ist Bereichsleiter Technik/Anlagen im Sportzentrum Herisau. (Bild: PD)

«Für die Revision wird zunächst die drei bis vier Zentimeter dicke Eisschicht auf einen Zentimeter runtergehobelt – aber sorgfältig, sodass die Werbungen darunter nicht kaputt gehen – danach wird die Eismaschine abgestellt, damit das restliche Eis abtauen kann», erklärt Urs Frischknecht, Bereichsleiter Technik/Anlagen des Sportzentrums. Wenn das Eis schliesslich abgetaut ist, wird das Schmelzwasser abgesaugt und die Anlage gereinigt. Danach kann das Eisfeld wieder gekühlt, die Werbungen neu eingelegt und das Feld frisch bespritzt werden. Letzteres dauert einige Tage, weil das Wasser jeweils über Nacht frieren muss, bevor die nächste Schicht aufgetragen werden kann. Wenn das frische Eis eine Dicke von eineinhalb Zentimetern erreicht hat, kann der Rest mit der Eismaschine aufgetragen werden.

Neue Abmessungen für den Torraum

Dieses Jahr wird das Eisfeld nach der Revision nicht genau gleich wie zuvor aussehen. Der Torraum wird neu gemacht.

«Wir müssen den Torraum an die Vorlagen von Swiss Ice Hockey anpassen.»

Einen grossen Unterschied zu vorher gebe es jedoch nicht. Ansonsten bleibe alles beim Alten.

Weil es in der Schneegrube nicht genügend Platz hat, wird ein Teil des Schnees, der während der Revision vom Eisfeld abtransportiert wird, jeweils vor das Sportzentrum zum Schmelzen gebracht. Dieser wurde einmal von Schülern der SBW für Schneefiguren verwendet. «Dieses Jahr ist nichts solches vorgesehen. Unter anderem weil schon gar nicht mehr viel Schnee übrig ist», sagt Urs Frischknecht.

Ab dem 23. Juli findet die Revision des ganzen Sportzentrums statt. Während dieser Zeit wird im Hallenbad eine neue Unterwasser-Überwachung im Schwimmerbecken installiert.

Hinweis

Ab dem 6. August wird das Sportzentrum inklusive Eishalle wieder geöffnet und für ein Eishockey-Trainingslager aus St. Moritz bereit sein.

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