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430 Schulkinder sind ins neue Schuljahr gestartet

NeckertalRund 430 Schulkinder sind in den drei Primarschuleinheiten Brunnadern, Mogelsberg und Oberhelfenschwil sowie der Oberstufe Necker gut ins neue Schuljahr gestartet. Sie werden von 57 Lehrpersonen unterrichtet. Diese haben sich bereits in der letzten Sommerferienwoche zu Teamanlässen getroffen, um den Start des neuen Schuljahrs gut vorzubereiten. Das Schuljahr 2017/18 ist geprägt von der Umsetzung des neuen Lehrplans. Mit der Umsetzung des neuen Lehrplans haben sich die Schulleitungen und Lehrpersonen intensiv in diversen Weiterbildungen befasst und holten sich somit das nötige Rüstzeug.

Der Schulrat begrüsst die neuen Lehrpersonen der Schulgemeinde: Monika Wick, Kindergärtnerin Brunnadern, und ihre Teamteachingpartnerin Pia Stutz, Roman Keller und Astrid Liechti, beide Oberstufenlehrpersonen. Tanja Stolz, welche bisher als Stellvertreterin in der Primarschule Mogelsberg unterrichtet hat, ist neu nun definitiv in der Primarschule Mogelsberg als Primarlehrerin tätig. Auf den 1. Oktober werden Cornelia Fritz als Schulsozialarbeiterin der Schule Neckertal und das Ehepaar Philipp und Manuela Koller als Hauswarte in Brunnadern ihre Arbeit aufnehmen.

Die zwölf Hauswartpersonen der Schulgemeinde haben die Schulanlagen während den Sommerferien einmal mehr gründlich gereinigt und auf Vordermann gebracht. Zusätzlich wurden verschiedene Bautätigkeiten ausgeführt. Nebst Unterhaltsarbeiten wurden das Flachdach und die Rollläden im obersten Stock der Oberstufe saniert. Das Mehrzweckgebäude Mogelsberg erfuhr eine Fassadensanierung und auf dem Dach der Schulanlage Oberhelfenschwil wurde die zweite Fotovoltaikanlage der Schulgemeinde installiert.

Verkehrssicherheit und Elterntaxis

Obwohl der Schulweg Sache der Eltern ist, ist es dem Schulrat ein grosses Anliegen, dass die Kinder sicher unterwegs sind. Er bittet die Eltern immer wieder, darauf zu achten, dass die Kinder gut unterwegs sind, das heisst so gekleidet, dass sie gut gesehen werden und zum Beispiel Leuchtelemente tragen. Bei den grösseren Kindern ist es sehr wichtig, dass sich ihre Velos oder Mofas im tadellosen Zustand befinden.

Auch ersucht der Schulrat die Eltern, möglichst auf Elterntaxis zu verzichten. Einerseits gefährde dieser Zusatzverkehr auf dem Schulareal die Sicherheit der Kinder und andererseits weist er darauf hin, dass das selbstständige Bewältigen des Schulweges wichtig für die Entwicklung der Kinder sei und soziale Kontakte beinhalte. Dies nebst einer gesunden sportlichen Betätigung. (pd)

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