313 Autofahrer waren zu schnell

APPENZELLERLAND. Zum Schulstart ist Vorsicht im Strassenverkehr geboten. Doch nicht alle haben sich daran gehalten: Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden büsste 313 Autofahrer, die zu schnell gefahren waren.

Merken
Drucken
Teilen

APPENZELLERLAND. Zum Schulstart ist Vorsicht im Strassenverkehr geboten. Doch nicht alle haben sich daran gehalten: Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden büsste 313 Autofahrer, die zu schnell gefahren waren. Im Rahmen der Ostschweizer Verkehrskontrollen hatte die Kantonspolizei etliche Geschwindigkeitskontrollen auf Schulwegen durchgeführt.

Vom ersten Schultag am 12. August bis vergangenen Freitag kontrollierte die Kantonspolizei 7673 Fahrzeuge. 313 Lenkerinnen und Lenker hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten, wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt. 304 Personen können ihre Busse im Ordnungsbussenverfahren erledigen, neun Personen mussten an die Ausserrhoder Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden.

Die höchste Geschwindigkeitsübertretung wurde in Herisau gemessen – der Autofahrer raste mit 75 km/h über die Poststrasse, erlaubt waren 50 km/h. (kpar)