18 neue Lernende bei Huber+Suhner

Mit der LAP-Feier vor den Sommerferien schlossen insgesamt 26 Lernende von Huber+Suhner in Herisau und Pfäffikon ihre Lehre erfolgreich ab. Bis Mitte August begannen an beiden Standorten bereits wieder 18 neue Jugendliche ihre Lehre.

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Die neuen Lernenden bei Huber + Suhner in Herisau. (Bild: pd)

Die neuen Lernenden bei Huber + Suhner in Herisau. (Bild: pd)

HERISAU. Huber+Suhner bildet derzeit 87 Lernende in elf verschiedenen Lehrberufen aus. Auch das Sommerlager mit traditionell gemeinnützigem Einsatz ist weiterhin fester Bestandteil der Lehre. Dieses Jahr fand es in Brienz im Berner Oberland statt. 15 Lehrabgänger aus Herisau und elf aus Pfäffikon durften Anfang Juli im Kloster Fischingen an der LAP-Feier Gratulationen von der Geschäftsleitung, ihren Lehrmeistern und ihren Eltern entgegennehmen. Bei ihrem Lehrabschluss haben die 26 Lernenden einen guten Notendurchschnitt von 4,9 erzielt.

19 weiterbeschäftigt

Wie das Unternehmen mitteilt, hatten die meisten der 26 Lehrabgänger im Juli bereits eine Anschlusslösung gefunden. 19 werden bei Huber+Suhner intern weiterbeschäftigt; elf in Herisau, acht in Pfäffikon.

Bis Mitte August begannen bereits 18 neue Lernende ihre Berufsausbildung bei Huber+Suhner, zwölf in Herisau und sechs in Pfäffikon. Traditionell starteten die Neuen mit drei Einführungstagen in der ersten Woche, in denen das gegenseitige Kennenlernen und das Eingewöhnen in die neue Umgebung im Vordergrund standen.

Gemeinnützige Arbeit

55 Lernende nahmen ausserdem in der zweiten Juli-Woche am Sommerlager teil, das traditionell aus gemeinnützigen Einsätzen besteht. Während fünf Tagen verrichteten die Jugendlichen gemeinnützige Arbeit in der Berggemeinde Axalp oberhalb Brienz im Berner Oberland. Sie sanierten Wanderwege, bauten Wasserrinnen und erstellten Zäune. Am Dienstagabend richtete ein Gewitter in höheren Gebieten grosse Schäden an. Deshalb leisteten die Lernenden am folgenden Tag «Katastrophenhilfe» und schaufelten Wanderwege frei, die von grossen, schweren Steinen überschüttet und nicht mehr begehbar waren. Wie aus der Medienmitteilung hervorgeht, hatten die Jugendlichen trotz der Anstrengung viel Spass und genossen die Abwechslung zum Arbeitsalltag. (pd)