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170 Jahre Geschichte

Das Gasthaus «Alter Säntis» wird mittlerweile bereits in der fünften Generation geführt. Angefangen hat alles im Jahr 1846 mit Jakob Dörig, genannt «Schribes Jock», der auf dem Säntis eine Schutzhütte baute und diese mit «Grand Hotel Thörig» beschriftete. Alles zum Leben Notwendige musste in gefährlichen Fussmärschen auf den Gipfel getragen werden. Erst im Jahr 1935 wurde der Gipfel mit der Säntis-Schwebebahn erschlossen. Die Wetterwarte nahm 1882 den Betrieb auf und war bis 1886 im Gasthaus untergebracht. Mehrmals wechselte der «Alte Säntis» den Besitzer, bis sich am 21. Februar 1922 der tragische Doppelmord am Wetterwart-Ehepaar ereignete. Immer wieder wurde in den Ausbau des Gasthauses investiert, so auch 1935, als das Gebäude seine heutige Form erhielt. Seit 1968 unterscheidet der Volksmund zwischen «altem» und «neuem» Säntis-Berggasthaus. In jenem Jahr wurde auch die Schwebebahn ausgebaut. Im Jahr 1987/1988 bauten Ruedi Mansers Eltern das Gebäude aus, was ihm ein neues Aussehen gab. Seit 2004 wirtet Ruedi Manser mit Ehefrau Claudia Manser-Abderhalden im «Alten Säntis». (sro)

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