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1000 Gugger sorgen für Stimmung

HERISAU. Das Gugge-Tröffe in Herisau ist gestern fliessend in ein Fasnachtsfestival übergegangen. Der Umzug bei strahlendem Sonnenschein hat Tausende von nah und fern angelockt. Guggenklänge und Konfettiregen wechselten sich laufend ab, dazwischen bunte Sujets mit Lokalbezug.
Roger Fuchs
Der Fasnachtsumzug in Herisau mit 53 teilnehmenden Gruppen wird von viel Publikum entlang der Umzugsroute verfolgt. (Bild: Martina Basista)

Der Fasnachtsumzug in Herisau mit 53 teilnehmenden Gruppen wird von viel Publikum entlang der Umzugsroute verfolgt. (Bild: Martina Basista)

HERISAU. «Es ist überwältigend», ruft Herisaus Obergugger Res Ramsauer von seinem Podest aus der versammelten Guggenfamilie zu. 27 Guggenformationen mit insgesamt rund 1000 Guggern aus der Schweiz und Deutschland sind auf dem Platz vor der Chälblihalle einmarschiert, die Sonne strahlt dermassen warm, dass einige Gugger gar witzeln, das nächste Mal würden sie in kurzen Hosen anreisen.

Geänderte Örtlichkeiten

Ramsauer gibt zwei, drei Witze zum besten, dann wird mit dem Guggemarsch ein erster gemeinsamer Titel angestimmt. Es scheint der Stimmung keinen Abbruch zu tun, dass in diesem Jahr die Örtlichkeiten geändert haben und das Monsterkonzert nicht vor der reformierten Kirche stattfindet, sondern auf dem Platz vor der Chälblihalle. Die Gugger geben Vollgas, zwischendurch hallt der Schlachtruf «Zicke zacke hoi hoi» über den Platz.

Appenzeller (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller (Bild: Martina Basista)
Appenzeller (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
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Bild: Martina Basista
Bild: Martina Basista
Appenzeller (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
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Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
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Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
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Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
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Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Appenzeller Zeitung (Bild: Martina Basista)
Bild: Martina Basista
43 Bilder

Guggen-Tröffe Herisau

Fliessend ging das gestrige Monsterkonzert unter dem Motto «Gugge-Dschungel» sodann in den Umzug über, für den sich weitere 1000 Teilnehmende engagierten.

Sex für Ältere

Von der Chälblihalle führte die Umzugsroute via Migros, reformierte Kirche, Alte Bahnhofstrasse schliesslich zum neuen Zielpunkt, dem Casino, wo der Nachmittag mit dem Guggenfest seine Fortsetzung fand. Unter den Umzugssujets fanden sich nicht nur die Bauplanungen für den neuen Migros, auch der Slogan «Herisau macht vorwärts» wurde eigen interpretiert: Für die alten, baufälligen Häuser an der Gossauerstrasse 55 und 57, die auf einem Fasnachtswagen nachgebildet wurden, brachten die Ziegelhöttler neue Vorschläge ins Spiel. Das eine Haus soll als Dschungelcamp 2015 genutzt werden, im anderen wird Sex für Ältere vorgeschlagen.

Grosse Bildergalerie vom gestrigen Gugge-Tröffe in Herisau unter: www.appenzellerzeitung.ch/aktuell. Nach unten zu den Bildergalerien scrollen.

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