Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Appenzeller Bahnen geben sich zuversichtlich

Modernisierung Das grösste Projekt im Rahmen der Modernisierung der Appenzeller Bahnen ist der 700 Meter lange Ruckhalde-Tunnel. Die Bauarbeiten befinden sich auf Kurs, der Tunneldurchstich soll im August 2017 stattfinden, heisst es in einer Mitteilung der Appenzeller Bahnen zur gestrigen Generalversammlung. Als Teil ihrer Strategie wurde im vergangenen Jahr der Bahnhof der Appenzeller Bahnen in St. Gallen umgebaut und der Bahnhofplatz zu einer Doppelspur ausgebaut. Mit insgesamt 16 neuen Zügen, weitgehend erneuerter Infrastruktur und neuster Signal- und Sicherheitstechnik rücke das Ziel «moderne Appenzeller Bahnen» rasch näher. «Mit viel Zuversicht» blicke das Unternehmen in die Zukunft.

Fünf Millionen Fahrgäste

Die Erträge waren im vergangenen Jahr allerdings um rund fünf Prozent gesunken. «Hauptursache dafür ist ein geringerer Ertragsanteil aus dem Tarifverbund Ostwind», heisst es in der Mitteilung. Geringere Einnahmen und grössere Abschreibungen auf ältere Fahrzeuge und Anlagen hätten zu einem negativen Jahresergebnis geführt. Der Ertrag im Jahr 2016 betrug 11,3 Millionen Franken, der im Vorjahr 11,9 Millionen Franken. Die 16 bei Stadler Rail in Auftrag gegebenen Züge kosten die Appen­zeller Bahnen 130 Millionen Franken. Die ersten sollen ab Frühsommer 2018 fahren. Sie ersetzen bis zu 40-jährigen Züge. Die Anzahl der Reisenden im Jahr 2016 ist mit fünf Millionen konstant geblieben. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.