Anders als Gas-Fracking

Die Methode von Geo Energie Suisse dürfe nicht mit dem Fracking für die Schiefergasgewinnung verwechselt werden, sagt CEO Peter Meier. Bei letzterem Verfahren werden Substanzen ins Wasser gemischt, das in den Untergrund gepresst wird.

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Die Methode von Geo Energie Suisse dürfe nicht mit dem Fracking für die Schiefergasgewinnung verwechselt werden, sagt CEO Peter Meier. Bei letzterem Verfahren werden Substanzen ins Wasser gemischt, das in den Untergrund gepresst wird. Die Zusätze sollen unter anderem verhindern, dass sich die Risse im Fels wieder schliessen, sobald der Wasserdruck nachlässt. Dieses Problem stelle sich bei der in Etzwilen geplanten Stimulation des Untergrundes gar nicht, sagt Meier. Sein Verfahren setzt auf schon vorhandene Risse im Gestein. Der Wasserdruck soll sie weiten und so verschieben, dass sie sich nicht mehr schliessen. «Wir setzen nur Wasser ein. Etwas anderes will ich auch nicht», versichert Meier. (wid)

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