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Am Wochenende fällt Schnee in der Ostschweiz – lange bleibt er aber nicht

Haben Sie die Nase voll von warmen Temperaturen? Dann freuen Sie sich aufs Wochenende. Erstmals strömt kühle und feuchte Luft in die Ostschweiz und bringt Regen – oder sogar den ersten Schnee. Laut Meteorologen dürfte das kalte Wetter aber nicht lange anhalten.
Alexandra Pavlovic
Am Wochenende kommt der Winter in die Ostschweiz. (Archivbild: Keystone)

Am Wochenende kommt der Winter in die Ostschweiz. (Archivbild: Keystone)

Temperaturen von über 20 Grad dürften in der Ostschweiz langsam der Vergangenheit angehören, denn am Wochenende wird es deutlich kälter. Von Freitag auf Samstag zieht eine Kaltfront über den Osten der Schweiz, die kühle und feuchte Luft bringt, und auch die Temperaturen purzeln lässt. Am Samstag ist schweizweit daher mit Temperaturen von fünf bis sieben Grad zu rechnen. «In St.Gallen dürften es so um die zwei bis drei Grad werden, auf dem Säntis rund minus vier Grad», sagt Thomas Jordi, Meteorologe von MeteoSchweiz, auf Nachfrage. Ein krasser Temperatursturz, wenn man bedenke, dass im Tessin am Mittwoch noch 30 Grad gemessen wurden.

Regentropfen und sogar Schneeflocken

Mit den kühleren Temperaturen komme auch der Regen, an einigen Orten falle sogar Schnee, so Jordi. Die Schneefallgrenze sinke etwa gegen 1200 Meter.

«Es fällt nicht nur in den Bergen Schnee, sondern auch im Toggenburg wird es in diesem Jahr erstmals weiss. St.Gallen muss hingegen noch etwas warten.»

Autofahrer Richtung Toggenburg sollten also die Winterreifen montieren. Wer aber bereits seinen Schlitten oder die Ski aus dem Keller holen wollte, muss sich noch etwas gedulden. Denn bereits am Sonntag wird die Kaltfront wieder leicht verdrängt. «Der Schnee dürfte nicht lange bleiben. Schon für kommende Woche wird eine neue Föhnlage erwartet», sagt der Meteorologe.

Zum Wochenstart bleibe immerhin ein wenig der kühlen Luft erhalten, vereinzelt sei bis Dienstag auch nochmals mit Niederschlägen zu rechnen, doch es werde weiterhin trocken bleiben. «Der Samstag wird der regenreichste Tag sein. Wir rechnen mit 20 bis 30 Litern Niederschlag pro Quadratmeter.» Wohl seien diese eine Wohltat für die Natur, doch nur kurzzeitig. Der Regen müsste über eine längere Zeit andauern, dass die anhaltende Trockenheit eingedämmt und auch die Waldbrandgefahr gelindert werden würde.

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