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Neues Gefängnis für Altstätten, neuer Gemeindepräsident für Wittenbach, neue Busse in St.Gallen: Alle Entscheidungen der Ostschweiz im Überblick

Martin Oswald
  • Altstätten bekommt ein neues Regionalgefängnis.
  • Der parteilose Oliver Gröble schafft die Sensation und wird Gemeindepräsident in Wittenbach.
  • Die Stadt St.Gallen hat sich für neue Busse ausgesprochen.
  • Das Zentrum von Wattwil kann umgestaltet werden.
  • Der Wahlkampf um das Amriswiler Stadtpräsidium geht weiter.
  • Die Volksinitiative «Schutz der Arbeitersiedlung Thurfeldstrasse» wird deutlich abgelehnt.
  • Herisau erhält kein neues Parkierungsreglement.
  • Die Gemeindefusion von Marbach und Rebstein kommt nicht zustande.
16:00 Uhr

Mit diesem Post beenden wir unsere Berichterstattung zum Abstimmungssonntag aus Ostschweizer Sicht. Herzlichen Dank, dass Sie die Ereignisse auf Tagblatt.ch mitverfolgt haben. Wir wünschen einen schönen Sonntagabend.

15:44 Uhr

Der Kavallerieverein Hinterthurgau kann seine neue Reithalle bauen. Die rechtliche Grundlage dafür legten heute die Aadorfer Stimmbürger mit 1888 Ja- gegen 721 Nein-Stimmen zur Baureglementsänderung «Friedau.». Ebenfalls keine Probleme hatte die Zonenplanänderung «Brüel» mit 1594 Ja- gegen 925 Nein-Stimmen.

15:31 Uhr

Abgelehnt: Niederbüren sagt Nein zum Kauf des Textilmuseums. 71,1 Prozent der stimmberechtigten Niederbürerinnen und Niederbürer haben sich am dieses Wochenende an der umstrittenen Referendumsabstimmung über den Kauf der Liegenschaft beteiligt. Mit einem Stimmenverhältnis von 338 Ja- gegenüber 418 Nein-Stimmen sprach sich eine doch deutliche Mehrheit gegen den Entscheid des Gemeinderats aus, die Liegenschaft im Gemeindeteil Sorntal zu erwerben und dem Textilmuseum eine langfristige Heimat am heutigen Standort zu sichern

15:30 Uhr

Die Aadorfer Kläranlage Auwiese wird für 15,9 Millionen Franken saniert und ausgebaut. Dies ist das heutige, klare Verdikt der Stimmberechtigten des Abwasserzweckverbandes Lützelmurgtal. Dem Verband angeschlossen sind die Hinterthurgauer Gemeinden Aadorf, Bichelsee-Balterswil und Eschlikon sowie das zürcherische Hagenbuch. 12’014 Stimmberechtigte zählen die vier Gemeinden, 5’088 gaben eine gültige Stimme ab: 4’405 Ja und 683 Nein.

15:24 Uhr

Aadorfer Schulbehörde wieder komplett. Die drei Vakanzen in der Aadorfer Schulbehörde konnten in der heutigen Ersatzwahl wieder besetzt werden. Neue Schulpräsidentin ist das bisherige Behördenmitglied Astrid Keller. Sie machte mit 1241 von 2120 gültigen Kandidatenstimmen das Rennen vor Rolf Sennhauser (818 Stimmen). Auf die beiden freien Behördensitze wurden gewählt: Patrick Neuenschwander (1217 Stimmen) und Jasmin Frei (1033). Überzählig ausgeschieden ist Daniel Müller (982), nicht gewählt ist Andrea Holderegger (589).

15:18 Uhr

239 Bürgerinnen und Bürger haben Denise Neuweiler ihre Stimme gegeben und sie damit zur nächsten Gemeindepräsidentin von Langrickenbach gewählt. Die 39-Jährige hat sich gegen den Mitbewerber Roger Reinhart durchgesetzt. Beide waren bislang Mitglieder des Gemeinderates.

15:11 Uhr

Für die per Ende Jahr aus der Eschliker Schulbehörde zurücktretende Ariana Brühwiler konnten keine Kandidaten gefunden werden. Entsprechend fiel auch das Resultat der heutigen Ersatzwahl aus: Von 1409 eingegangenen Stimmrechtsausweisen enthielten nur gerade 186 auch einen gültigen Wahlzettel. So erreichte niemand das absolute Mehr von 94 Stimmen. Die Schulbehörde will demnächst über den Termin des zweiten Wahlgangs informieren.

15:09 Uhr

Bottighofen Müller nach erstem Wahlgang vorne. Die Wahl ums Gemeindepräsidium von Bottighofen ist mit grosser Spannung erwartet worden. Vier Kandidaten haben sich im ersten Wahlgang um das Amt beworben. Am meisten Stimmen hat Beat Müller (223) erhalten. Auf Platz zwei folgt Matthias Hofmann mit 183. 175 Stimmen erhielt Michael Thurau, Lukas Hoffmann nur 35. Nicht-Kandidat Erich Brunner 38 und der langjährige Amtsinhaber Urs Siegfried 72. Auf Vereinzelte entfielen 13 Stimmen. Eingegangen waren 739 Wahlzettel. Die Stimmbeteiligung betrug 63 Prozent. Das absolute Mehr liegt bei 370. Nun muss der zweite Wahlgang am 10. Februar 2019 entscheiden.

Auch der Gemeinderat stellte sich den Gesamterneuerungswahlen. Die Bisherigen erhielten folgende Anzahl Stimmen: Christina Bührer 590, Patrik Hugelshofer 574, Beat Müller 512. Der Neue Peter Huber erhielt 538 Stimmen und wurde gewählt. Das absolute Mehr betrug 296. Eingegangen waren 656 massgebende Stimmzettel.

14:46 Uhr

In Amriswil gelingt dem jungen FDP-Kandidaten Gabriel Macedo aus dem Rheintal eine Sensation: Er schrammt mit 1734 Stimmen knapp am absoluten Mehr von 1790 Stimmen vorbei. Seine beiden einheimischen Konkurrenten verweist Macedo klar auf die Plätze: Stefan Koster von der SVP muss sich mit 1037 Stimmen begnügen, André Schlatter von der CVP gar mit 754 Stimmen. Der zweite Wahlgang findet am 10. Februar 2019 statt.

In Hefenhofen verpasst der Einheimische Thomas Schnyder um fünf Stimmen die Wahl zum neuen Gemeindepräsidenten. Er setzt sich mit 179 Stimmen (bei einem absoluten Mehr von 184 Stimmen) vor Raphael Rechsteiner (74 Stimmen) und Marcel Huber (53 Stimmen). Es kommt am 10. Februar 2019 zu einem zweiten Wahlgang.

14:39 Uhr

Bevölkerung im Kanton St.Gallen folgt Regierung und Kantonsrat

Die St.Galler Stimmberechtigten haben beide kantonalen Abstimmungsvorlagen gutgeheissen: 80,06 Prozent stimmten für die Erweiterung und Erneuerung des Regionalgefängnisses und der Staatsanwaltschaft in Altstätten. 81,95 Prozent sprachen sich für die Neuordnung bei den Berufsfachschulkommissionen aus.

Alle 77 Gemeinden haben dem Kantonsratsbeschluss über die Erweiterung und Erneuerung des Regionalgefängnisses und der Staatsanwaltschaft Altstätten zugestimmt. Schliesslich haben sich 80,06 Prozent der Stimmberechtigten für das Bauvorhaben ausgesprochen, 19,94 Prozent dagegen. Die Stimmbeteiligung lag bei 45,1 Prozent.

Das bestehende Gefängnis und dessen Sicherheitseinrichtungen müssen nach über fünfzehn Betriebsjahren erneuert werden. In diesem Zug kann auch die Staatsanwaltschaft ihr Untersuchungsamt in Altstätten unter einem Dach zusammenführen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 83 Millionen Franken. An diese Kosten leistet der Bund einen Baubeitrag von voraussichtlich 22,8 Millionen Franken. Bereits nächsten Herbst will der Kanton St.Gallen mit dem Bau beginnen.

Neue Ordnung für Berufsfachschulkommissionen

Die Stimmbevölkerung ist auch bei der zweiten kantonalen Vorlage den Empfehlungen von Regierung und Kantonsrat gefolgt: 81,95 Prozent der Stimmberechtigten haben sich für die Neuordnung bei den Berufsfachschulkommissionen ausgesprochen, 18,05 Prozent dagegen. Alle 77 Gemeinden haben schliesslich dem V. Nachtrag zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei 44,28 Prozent.

Die Berufsfachschulkommissionen wurden somit einerseits als Milizgremien bestätigt und andererseits in ihren Zuständigkeiten gestärkt. Das Amt für Berufsbildung erfüllt ergänzend die zentralen Aufgaben. Dies sind der Vollzug des Bundesrechts, des Personalrechts, des Finanzrechts sowie der Vorgaben zu Informatik und Infrastruktur. Das Amt kann dabei die Berufsfachschulkommissionen für Unterstützung beiziehen, zum Beispiel für die Beschaffung von Informationen oder die Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen. Für diese Unterstützung kann das Amt den Kommissionen Weisungen erteilen.

14:35 Uhr

Marbach und Rebstein finden keinen gemeinsamen Nenner. Rebstein stimmt der «Vereinigung der Politischen Gemeinden Marbach und Rebstein» mit 928:415 Stimmen zu. Marbach lehnt die Vereinigung allerdings mit 562:409 Stimmen ab.

14:34 Uhr
Freuen sich über die ausgezeichneten Wahlresultate: Stadtrat Thomas Beringer, Stadtrat Markus Brüllmann (neu), Stadtpräsident Thomas Niederberger, Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass und Stadtrat Ernst Zülle. (Bild: zVg)

Freuen sich über die ausgezeichneten Wahlresultate: Stadtrat Thomas Beringer, Stadtrat Markus Brüllmann (neu), Stadtpräsident Thomas Niederberger, Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass und Stadtrat Ernst Zülle. (Bild: zVg)

Kreuzlingen Bei einem absoluten Mehr von 1621 Stimmen erhielt Stadtpräsident Thomas Niederberger (FDP) 2834 Stimmen und wurde somit in seinem Amt für die Legislaturperiode 2019 bis 2023 bestätigt. Stadtpräsident Niederberger trat ohne Gegenkandidaten an. Auf Vereinzelte fielen 406 Stimmen. Von den 3240 gültigen Wahlzetteln waren 440 leer und 82 ungültig. Die Stimmbeteiligung betrug 44.26 Prozent.

Bei den Erneuerungswahlen der vier Stadtratsmitglieder wurde Markus Brüllmann (SP) mit einem Glanzresultat von 2599 Stimmen neu in die Kreuzlinger Exekutive gewählt. Brüllmann tritt die Nachfolge von Stadträtin Barbara Kern (SP) an, die seit dem 1. Juni 2011 im Amt ist und seither das Departement Soziales leitet. Da sie das Pensionsalter erreicht, steht sie für eine weitere Legislaturperiode nicht mehr zur Verfügung.

Alle bisherigen Stadtratsmitglieder wurden bei einer Stimmbeteiligung von 43.91 Prozent in ihren Ämtern bestätigt. Am meisten Stimmen vereinte Vize-Stadtpräsident Dorena Raggenbass (parteilos) mit 2852 Stimmen, gefolgt von Stadtrat Thomas Beringer (EVP) mit 2264 Stimmen und Stadtrat Ernst Zülle (CVP) mit 2159 Stimmen. Auf Vereinzelte fielen 788 Stimmen, 398 Wahlzettel waren leer und 78 ungültig.

14:30 Uhr

Bürglen Für keinen der drei Kandidatinnen und Kandidaten reichten die Stimmen für das absolute Mehr. Jasmine Schönholzer liegt 140 Stimmen hinter Kilian Germann, der den Wahlkampf um das Gemeindepräsidentenamt mit 402 Stimmen anführt. Patrick Sempach konnte 328 Stimmen für sich gewinnen. Jasmine Schönholzer zeigt sich enttäuscht und überrascht über den Ausgang des ersten Wahlgangs. Sie werde ihre Kandidatur für den zweiten Wahlgang überdenken.

14:22 Uhr

Kreuzlingen Der Entscheid um das Schulpräsidium fällt erst am 10. Februar. Sowohl die Wähler der Primarschulgemeinde wie auch jene der Sekundarschulgemeinde legten am meisten Stimmen für Seraina Perini Allemann (FDP) ein. Bei der Primarschule fehlten ihr nur 63 Stimmen zum absoluten Mehr. Perini kam auf 1707 Stimmen. An zweiter Stelle folgte Markus Baiker (parteilos) mit 1044 Stimmen und schliesslich der ehemalige Schulpräsident René Zweifel mit 683 Stimmen. Zweifel war nicht offizieller Kandidat. Sein Name war von mehreren Gruppierungen ins Spiel gebracht worden.

Das gleiche Bild bot sich bei der Sekundarschulgemeinde. Auch hier liegt Seraina Perini Allemann nach dem ersten Wahlgang vorne. 2066 Wähler stimmten für sie, 1347 für Markus Baiker und 845 für René Zweifel.

14:20 Uhr

Mit 302 Ja- zu 177 Nein-Stimmen sagen die Stimmbürger von Stettfurt Ja zu Umgestaltung der Dorfdurchfahrt. Gemeinde und Kanton wollen für total 2,45 Millionen Franken die Hauptstrasse in den kommenden Jahren sicherer und attraktiver gestalten. Die Stimmbeteiligung liegt bei 56,4 Prozent.

Im gleichen Urnengang haben die Stettfurt auch ihre Gemeindebehörde für die Amtsdauer 2019 bis 2023 neu bestellt. Der bisherige Gemeindepräsident Markus Bürgi erzielte 381 von 394 Stimmen und ist damit klar wiedergewählt. Eine klare Sache war auch die Wahl der vier Gemeinderäte, wo die Bisherigen erneut ans Ziel kamen: Anne-Cécile Schmid mit 353 Stimmen, Rainer Borcherding mit 348, Peter Reithaar mit 328 und Ueli Bachofen mit 325 Stimmen, dies bei einem absoluten Mehr von 181 Stimmen.

14:17 Uhr

Mit 81,8 Prozent Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten der Stadt Frauenfeld den Baukredit über 34,1 Millionen Franken für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Schulanlage Schollenholz gutgeheissen. Das Budget der Primarschulgemeinde Frauenfeld wurde mit 87 Prozent Ja-Stimmen, jenes der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld mit 88,2 Prozent Ja-Stimmen angenommen.

14:10 Uhr
Markus Brüllmann, SP Kreuzlingen (Foto: Nicole D'Orazio)

Markus Brüllmann, SP Kreuzlingen (Foto: Nicole D'Orazio)

Die Kreuzlinger Wahlberechtigten haben den bisherigen Exekutivmitgliedern, Stadtpräsident Thomas Niederberger (FDP), Vize-Stadtpräsidentin Dorena Raggenbass (parteilos), Stadtrat Thomas Beringer (EVP) und Stadtrat Ernst Zülle (CVP) ihr Vertrauen ausgesprochen und sie in ihren Ämtern für die Legislaturperiode 2019 bis 2023 bestätigt. Mit einem Glanzresultat neu in den Stadtrat gewählt wurde Markus Brüllmann (SP). Er tritt die Nachfolge von Stadträtin Barbara Kern an. Deutlich gutgeheissen wurde auch das Budget 2019 der Stadt.

14:04 Uhr

Amlikon-Bissegg Im ersten Wahlgang konnte keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr von 258 Stimmen erreichen. Feuerwehrkommandant Thomas Ochs fehlten lediglich 11 Stimmen zum Wahlsieg. Er bleibt weiterhin der Favorit im Rennen um das Amt des Gemeindepräsidenten. Auch David Oehler wird seine Kandidatur nicht zurückziehen. Der 42-jährige Kommunikationsberater aus Amlikon erhielt 172 Stimmen. Der Auswärtige Victor Haag aus Unterhörstätten will seine Kandidatur überdenken. Er liegt mit 70 Stimmen klar hinter den beiden Ortsansässigen.

14:00 Uhr

Märstetten Die 47-jährige parteilose Susanne Vaccari-Ruch tritt im kommenden Sommer die Nachfolge von BDP-Mann Jürg Schumacher an. Im ersten Wahlgang setzte sie sich überraschend deutlich mit 557 Stimmen gegen ihre beiden Konkurrenten von der SVP Andreas Zuber (354) und Werner Scherer (159 Stimmen) durch. Vaccari ist die erste Frau an der Spitze der Gemeinde Märstetten.

13:58 Uhr

Mit einem Stimmenanteil von 87 Prozent ist in der Gemeinde Erlen Thomas Bosshard (parteilos) zum Nachfolger von Roman Brülisauer (SVP) und damit zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt worden. Gemeinderat Bosshard war der einzige offizielle Kandidat. Der 50-Jährige erhielt 612 Stimmen, auf einzelne andere entfielen insgesamt 92 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 36,6 Prozent. Bosshard tritt sein neues Amt am 1. Juni 2019 an.

13:55 Uhr

Flawil sagt deutlich Ja zum Teilzonenplan Flawa-Areal Ost . Somit kann das 7000 Quadratmeter grosse Gebiet von der Gewerbe-Industrie-Zone in die Wohn-Gewerbe Zone umgezont werden. Gemeindepräsident Elmar Metzger freut sich, dass dank der Umzonung mehr Leben ins Zentrum von Flawil kommt.

13:53 Uhr

Liechtenstein sagt Nein zur Tour de Ski: Rund 60 Prozent der Stimmbevölkerung sind gegen die Austragung der Langlauf-Weltcuprennen in Vaduz. Einzig die Gemeinde Vaduz hat mit 50,2 Prozent Ja gestimmt.

13:51 Uhr

Mit 79,00 Prozent Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten der Gemeinde Sennwald den Baukredit über 4,2 Millionen Franken für einen neuen Werkhof mit Sammelstelle in Frümsen gutgeheissen. Die Stimmbeteiligung lag bei 46 Prozent.

13:50 Uhr

Herisau erhält kein neues Parkierungsreglement. 54 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich dagegen aus, womit das Referendum gegen den Beschluss des Einwohnerrates Erfolg hatte. Die Stimmbeteiligung betrug 44,6 Prozent.

«Ich finde es schade, dass das im Austausch mit Interessengruppen und der Bevölkerung ausgearbeitete Reglement keine Mehrheit gefunden hat. Aber das gehört zur Politik. Nun werden wir im Gemeinderat die Lage analysieren und das weitere Vorgehen besprechen», sagt Gemeindepräsident Renzo Andreani.

Das neue Reglement hätte unter anderem die Parkzonen übersichtlicher gemacht und die Verfügbarkeit von Parkplätzen im Zentrum für Anwohnende und Kurzzeitparkierende erhöht.

13:44 Uhr

Mosnang kann den Dorfbach ausbauen und hat einen neuen Schulrat.

13:41 Uhr

Wattwils Zentrum kann umgestaltet werden. 55% sagen ja zum Kredit:

13:38 Uhr

So hat der Kanton Thurgau bei den nationalen Vorlagen abgestimmt.

Die Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» stösst im Kanton Thurgau auf klare Ablehnung: 47‘310 Stimmberechtigte legten ein Nein in die Urne, 32‘690 ein Ja. Das entspricht einem Nein-Stimmenanteil von 59,1 Prozent. Ebenfalls deutlich verworfen wurde die Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)». Bei dieser Vorlage stimmten 48‘748 Stimmberechtigte mit Nein und 30‘564 mit Ja, was einen Nein-Stimmenanteil von 61,5 Prozent ergibt. Angenommen wurde die dritte Vorlage, bei der es um eine gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten geht: 58‘188 Stimmberechtigte stimmten Ja, 21‘651 Nein. Hier beträgt der Ja-Stimmenanteil 72,9 Prozent. Die Stimmbeteiligung bei der Selbstbestimmungsinitiative liegt bei 47,4 Prozent, bei der Hornkuh-Initiative bei ebenfalls 47,4 Prozent und bei Überwachung von Versicherten bei 47,3 Prozent.

13:35 Uhr

Bei der Gesamterneuerungswahl in Güttingen ist Gemeindepräsident Urs Rutishauser im Amt klar bestätigt worden. Er erhielt 305 Stimmen von 429 massgebenden. Das absolute Mehr lag bei 215. 124 Stimmen entfielen auf Vereinzelte. Bei den Mitgliedern des Gemeinderates wurden die Bisherigen ebenfalls klar bestätigt: Sandra Stadler kam auf 343 Stimmen, Markus Weber auf 379. Geschafft haben es auch die beiden Neuen: Markus Hochuli erzielte 361 Stimmen, Victor Gähwiler 230. Das absolute Mehr lag bei 210. Auf Vereinzelte entfielen 268 Stimmen. Eingegangen waren 513 Wahlzettel. Massgebende Stimmen waren es 1674.

Bei der Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Primarschulbehörde Güttingen wurden Susan Femminis mit 381 Stimmen und Jasmin Schum mit 404 Stimmen gewählt. Auf Vereinzelte entfielen 40 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 179. Eingegangen waren 483 Wahlzettel, massgebende Stimmen waren es 715.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Warth-Weiningen (Bezirk Frauenfeld) haben Gemeinderätin Katharina Aeschbacher mit 400 von 533 massgebenden Stimmen klar zur neuen Gemeindepräsidentin gewählt. Das absolute Mehr lag bei 267 Stimmen. Aeschbacher wird per 1. Juni 2019 Nachfolgerin von Hans Müller, der nicht mehr antritt. Die Stimmbeteiligung liegt bei hohen 64 Prozent. Zu Wahl um das höchste Gemeindeamt standen auch Gemeinderat Tim Riebli und Thomas Hoffmann. Sie verfehlten das Ziel mit 84 respektive 33 Stimmen klar. Bei der am 10. Februar anstehenden Gesamterneuerungswahl gilt es nun drei Vakanzen zu besetzen. Einerseits eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für Aeschbacher und zudem Nachfolger für die abtretenden Gemeinderäte Andreas Schlatter und Willi Simic.

13:29 Uhr

Das Rennen um das Gemeinderatspräsidium in Wittenbach ist entschieden: Der parteilose Oliver Gröble gewinnt mit 1637 zu 1227 und setzt sich gegen Norbert Näf von der CVP durch.

13:28Uhr

Die Stadt St.Gallen erhält neue Busse. Die städtische Vorlage «Flottenerneuerung und Umstellung der Linien 3 Heiligkreuz – St.Josefen, 4 Wittenbach – Säntispark und 6 St.Georgen – Heiligkreuz auf Batterietrolleybus-Betrieb» wird mit 17’612 Stimmen (80.9%) zu 4’152 (19.1%) Stimmen angenommen.

13:24Uhr

Ebnat-Kappel hat im 1. Wahlgang einen neuen Schulratspräsidenten. Snowboard-Nationaltrainer Christian Rufer (parteilos) macht das Rennen.

13:11 Uhr

Der Neubau Primarschule Neugasse in Bazenheid (Gemeinde Kirchberg) kommt problemlos durch. 1'515 sagen Ja, 891 Nein.

Die Primarschulgemeinde Romanshorn kann das neuere der beiden Schulhäuser im Spitz sanieren und den Dachstock ausbauen. Die Schulbürger haben einem entsprechenden Kredit in der Höhe von 1,31 Millionen Franken mit fast 80 Prozent Ja-Stimmen bewilligt.

13:09 Uhr

Die Stimmbürger der Stadt Bischofszell haben sich mit grosser Mehrheit für Änderungen in der Gemeindeordnung ausgesprochen, um die Technischen Gemeindebetriebe Bischofszell in ein selbständig öffentlich-rechtliches Unternehmen umwandeln zu können. Bei einer Stimmbeteiligung von 40 Prozent legten 1079 ein Ja und 351 ein Nein in die Urne. Am nächsten Donnerstag müssen an der Gemeindeversammlung jetzt noch die Statuten genehmigt werden.

13:06 Uhr

So hat der Kanton Appenzell Ausserrhoden bei den nationalen Vorlagen abgestimmt.

  • Hornkuh-Initiative: 8‘884 JA – 11‘152 NEIN, Stimmbeteiligung 52.0 %
  • Selbstbestimmungsinitiative: 7‘601 JA – 12‘586 NEIN, Stimmbeteiligung 52.1 %
  • Sozialdetektive: 14‘743 JA – 5‘423 NEIN, Stimmbeteiligung 52.1 %
13:03 Uhr

Der Wahlkampf um das Amriswiler Stadtpräsidium geht weiter. Im ersten Wahlgang hat keiner der drei offiziellen Kandidaten das absolute Mehr geschafft. Am meisten Stimmen erhalten und nur knapp das absolute Mehr verpasst, hat Gabriel Macedo, gefolgt von Stefan Koster und André Schlatter.

13:02 Uhr

Klare Sache bei der Wahl des Gemeindepräsidenten in Uttwil: Richard Stäheli schafft es bereits im ersten Wahlgang. Der 65-Jährige holt 485 Stimmen bei einem absoluten Mehr von 336 Stimmen. Chancenlos ist Gegenkandidat Urs Oberholzer von den Grünen: Der Romanshorner Stadtrat bleibt mit 155 Stimmen weit hinter seinem Konkurrenten zurück. Die Wahl ebenfalls geschafft hat Thomas Krois, der neu für den Gemeinderat kandidiert hat.

12:59 Uhr

Kanton St.Gallen 3. Zwischenresultate zu den nationalen Vorlagen: 66 von 78 Gemeinden (inkl. Auslandschweizer*innen) sind ausgezählt. Nein (60,51 Prozent) zur Selbstbestimmungsinitiative, Nein (59,13 Prozent) zur Hornkuhinitiative, Ja (74,71 Prozent) zu den Versicherungsdetektiven.

12:58 Uhr

3. Zwischenresultate zum Regionalgefängnis Altstätten: 62 von 77 Gemeinden sind ausgezählt. 79,86 Prozent der Stimmberechtigten befürworten die Vorlage.

Kanton St.Gallen 3. Zwischenresultate zu den Berufsfachschulkommissionen: 62 von 77 Gemeinden sind ausgezählt. 81,31 Prozent der Stimmberechtigten befürworten die Vorlage

12:54 Uhr

Bei der Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates von Münsterlingen hat sich Dario Zimmermann im zweiten Wahlgang klar durchgesetzt. Er erhielt 273 Stimmen, Viola Göller 162. Auf Vereinzelte entfielen 51 Stimmen. Eingegangen waren 648 Stimmzettel, was einer Wahlbeteiligung von 36,6 Prozent entspricht. Leer waren 133 Stimmzettel, 29 ungültig. Gültige Wahlzettel waren es 486. Es galt das relative Mehr.

Bei der Ersatzwahl eines Gemeinderates in Salenstein hat sich Brahim Izem im zweiten Wahlgang durchgesetzt. Er erhielt 246 Stimmen. Andreas Roth kam auf 99 Stimmen. Armin Gilg, der nicht mehr offiziell antrat, erhielt 12 Stimmen, auf Vereinzelte fielen 28 Stimmen. Eingegangen waren 396 Wahlzettel, was einer Stimmbeteiligung von 49.5 Prozent entspricht. Gültig waren 385 Wahlzettel. Es galt das relative Mehr.

Das Budget 2019 des Sekundarschulkreises Altnau (Gemeinden Altnau, Güttingen, Münsterlingen und Langrickenbach) wurde von den Stimmbürgern klar mit 92,77 Prozent genehmigt. Eingegangen waren 2238Stimmzettel, wovon 2103 massgebend waren. 47 waren ungültig, 88 leer. 1951 Personen stimmten Ja, 152 Nein. Die Stimmbeteiligung betrug 53,5 Prozent.

Die Primarschule Weinfelden kann den alten Kindergarten an der Falkenstrasse durch einen neuen Doppelkindergarten ersetzen. Die Stimmberechtigten bewilligen mit 2514 Ja- zu 892 Nein-Stimmen den Baukredit in der Höhe von 2,62 Millionen Franken.

In der Gemeinde Bussnang wird Gemeindepräsident Ruedi Zbinden deutlich im Amt bestätigt. Ebenso die drei amtierenden Gemeinderäte Leo Steinbacher, Martin Hochreutener und André Kiser. Das Absolute Mehr nicht geschafft haben die zwei neuen Kandidaten Alwin Schmid und Roman Zingg. Über den verbleibenden Sitz im Gemeinderat entscheiden die Stimmberechtigten nun im zweiten Wahlgang am 10. Februar.

12:53 Uhr

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates Wildhaus-Alt St.Johann für die Amtsdauer 2017 - 2020, 2. Wahlgang. Gewählt ist Hofstetter Walter, Projektleiter, CVP (465 Stimmen). Nicht gewählt ist Abderhalden Ingrid, kaufm. Angestellte, parteilos (424 Stimmen)

12:50 Uhr

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Schulgemeinde Lütisburg lehnen den Kredit für die neue Mehrzweckhalle ab. Knapp 55 Prozent sagen Nein (322 Ja zu 392 Nein). Die Schulraumerweiterung kam hingegen durch (404 zu 303 Stimmen)

12:46 Uhr

Erstes Ergebnis aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden: Zweimal Ja in Trogen - die Gemeinde nimmt den Voranschlag 2019 und die Gemeindevorlage «Abschaffung der Volkswahl für die Schulkommission» an.

12:42 Uhr

Zwei Weinfelder Volksinitiativen scheitern deutlich

Die Volksinitiative «Schutz der Arbeitersiedlung Thurfeldstrasse» wird mit 2426 Nein zu 958 Ja-Stimmen deutlich abgelehnt. Die Initianten verlangten, dass die Arbeitersiedlung mit elf Gebäuden unter Schutz gestellt wird. Sechs der elf Gebäude wurden im vergangenen Monat jedoch bereits abgebrochen, das der Inhaber die Abbrucharbeiten startete, kaum dass er die gültige Abbruchbewilligung erhalten hatte.

Auch die zweite Volksinitiative «Änderung Art. 12 der Gemeindeordnung», die verlangt hatte, dass das Volk mit 600 Unterschriften künftig die Unterschutzstellung von Gebäuden verlangen kann, scheiterte deutlich mit 2459 Nein zu 854 Ja-Stimmen

12:34 Uhr

Kanton St.Gallen 2. Zwischenresultate zu den nationalen Vorlagen: 52 von 78 Gemeinden (inkl. Auslandschweizer*innen) sind ausgezählt. Nein (57,38 Prozent) zur Selbstbestimmungsinitiative, Nein (60,45 Prozent) zur Hornkuhinitiative, Ja (77,11 Prozent) zu den Versicherungsdetektiven.

12:28 Uhr

Kuriose Situation in Kesswil

In Kesswil kommt es am 10. Februar zu einem zweiten Wahlgang fürs Gemeindepräsidium. Daniel Fuchs hat zwar im ersten Wahlgang weit mehr Stimmen als nötig geholt, nämlich 256 bei einem absoluten Mehr von 206. Doch der 57-jährige Altnauer nahm sich vorletzte Woche wegen Herzproblemen aus dem Rennen. In einem Inserat kündigte er an, die Wahl nicht anzunehmen. Seine Gegenkandidatin Katja Nobs machte 100 Stimmen. Sie wird zum zweiten Wahlgang antreten.

12:26 Uhr

2. Zwischenresultate zum Regionalgefängnis Altstätten: 47 von 77 Gemeinden sind ausgezählt. 78,85 Prozent der Stimmberechtigten befürworten die Vorlage.

12:07 Uhr

Kanton St.Gallen 1. Zwischenresultate zu den nationalen Vorlagen: 21 von 78 Gemeinden (inkl. Auslandschweizer*innen) sind ausgezählt. Nein (59,33 Prozent) zur Selbstbestimmungsinitiative, Nein (59,06 Prozent) zur Hornkuhinitiative, Ja (75,50 Prozent) zu den Versicherungsdetektiven.

12:02 Uhr

Kanton St.Gallen 1. Zwischenresultate zu den Berufsfachschulkommissionen: 21 von 77 Gemeinden sind ausgezählt. 81,64 Prozent der Stimmberechtigten befürworten die Vorlage.

12:01 Uhr

1. Zwischenresultate zum Regionalgefängnis Altstätten: 21 von 77 Gemeinden sind ausgezählt. 79,28 Prozent der Stimmberechtigten befürworten die Vorlage. Das sieht nach einer klaren Angelegenheit aus.

11:50 Uhr

Der Chefstatistiker des Kantons Graubünden twittert Abstimmungsresultate aus den Gemeinden – und kassiert prompt einen Rüffel der Medienstelle:

11:00 Uhr
10:59 Uhr

Willkommen zum Abstimmungssonntag auf Tagblatt.ch. In der Ostschweiz wird heute unter anderem über die Erweiterung und Erneuerung des Regionalgefängnisses Altstätten, die Flottenerneuerung der VBSG in St.Gallen und die Gemeindefusion Marbach und Rebstein abgestimmt. In Wittenbach steht der 2. Wahlgang im Kampf um das Gemeindepräsidium an: Es kommt zum Zweikampf zwischen Norbert Näf (CVP) und Oliver Gröble (parteilos). Im Kanton Thurgau stehen einige Stadt-, Schul- und Gemeinderats-Wahlen an.

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