Ärger scheint überwunden

LANDSCHLACHT. «Und ist das Wetter noch so trübe, immer hoch die rote Rübe», sagte Thomas Huber, Präsident des Verbandes der Thurgauer Betreibungs- und Friedensrichterämter, gestern an der Mitgliederversammlung des Verbands.

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LANDSCHLACHT. «Und ist das Wetter noch so trübe, immer hoch die rote Rübe», sagte Thomas Huber, Präsident des Verbandes der Thurgauer Betreibungs- und Friedensrichterämter, gestern an der Mitgliederversammlung des Verbands. Den Thurgauer Friedensrichtern und Mitarbeitern der Betreibungsämter geht es wieder besser, nachdem die Reorganisation der Ämter monatelang für rote Köpfe gesorgt hatte. Im Zuge des kantonalen Sparprogramms wurden die einstigen 18 Friedensrichter- und Betreibungskreise auf die fünf Bezirke reduziert. 13 Friedensrichter mussten ihren Chefsessel räumen und sich als Mitarbeiter anstellen lassen. Seit 1. Juni ist die Reorganisation in Kraft. Eine halbe Million Franken erhofft sich der Kanton Thurgau dadurch pro Jahr zu sparen. Kündigungen wurden keine ausgesprochen. Die Tendenz der Zusammenlegung mehrerer Betreibungs- und Friedensrichterämter ist auch in anderen Kantonen zu beobachten. (sme/red.)