Ach du Schreck, Gidio

Am gestrigen Aschermittwoch erlebten die Kinder und Schüler der Ausserrhoder Gemeinden Waldstatt und Herisau ihren Fasnachtshöhepunkt. Mit einem bunten Umzug durch die beiden Dörfer nahmen sie in Begleitung von Guggenformationen und Sujetwagen fröhlich Abschied von Gidio Hosestoss.

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Gidio-Umzug durchs Herisauer Dorfzentrum (Bild: Michel Canonica)

Gidio-Umzug durchs Herisauer Dorfzentrum (Bild: Michel Canonica)

Am gestrigen Aschermittwoch erlebten die Kinder und Schüler der Ausserrhoder Gemeinden Waldstatt und Herisau ihren Fasnachtshöhepunkt. Mit einem bunten Umzug durch die beiden Dörfer nahmen sie in Begleitung von Guggenformationen und Sujetwagen fröhlich Abschied von Gidio Hosestoss. In Herisau (Bild) stirbt die Fasnachtsfigur traditionell an einem geklauten Leckerli, heuer zum 169. Mal. In Waldstatt bestimmt der Gidio-Pfarrer oder die -Pfarrerin die Todesursache: Die 14jährige Schülerin Rahel Hollenstein liess ihn diesmal an einer Panikattacke wegen des vermeintlichen Weltuntergangs sterben. (dsc)