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Abraxas und VRSG dürfen fusionieren

Aktientausch Die Aktionäre der Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) geben grünes Licht: Der Fusion mit der Abraxas Informatik AG, die aus den früheren Ämtern für Informatik der Kantone St. Gallen und Zürich hervorgegangen war, steht nichts mehr im Weg. Die Kantone St. Gallen und Zürich, die beiden Aktionäre der Abraxas, sowie die Stadt St. Gallen als grösste Anteilseignerin der VRSG hatten sich bereits zuvor für das Vor­haben ausgesprochen, wie es in der gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag heisst. Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen mit rund 830 Mitarbeitenden entstehe der führende Anbieter von durchgängigen Informatiklösungen für die öffentliche Hand in der Schweiz.

Am Mittwoch lief die Angebotsfrist ab. Alle Aktionäre haben der VRSG das ihnen Mitte Juni unterbreitete Angebot zum ­Aktientausch oder -verkauf angenommen, wie es im Communiqué heisst. Genau so wie die Kantone Zürich und St. Gallen werde die grosse Mehrheit der VRSG-Eigner mit zusammen rund 90 Prozent des VRSG-Aktienkapitals ihre Aktien in entsprechend grossen Anteilen an der neuen Firma tauschen. Die beiden Unternehmen sollen für den Fusionsprozess vorerst unter einem Holdingdach weitergeführt werden. Als Verwaltungsratspräsident ist Eduard Gasser (aktuell VRSG), als CEO Reto Gutmann (aktuell Abraxas) vorgesehen.

Abraxas erwirtschaftete 2016 einen Betriebsertrag von 113,72 Millionen Franken. Die VRSG bietet IT-Gesamtdienstleistungen für öffentliche Verwaltungen in der Schweiz an und erzielte 2016 einen Betriebsertrag von 66,2 Millionen Franken. (sda)

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