96 000 Besucher an den fünf Offa-Tagen

ST. GALLEN. Am gestrigen Sonntag ist die 39. Offa auf dem Olma-Areal zu Ende gegangen. Rund 96 000 Besucherinnen und Besucher zählten die Verantwortlichen an den fünf Messetagen. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr, wie es in einer Mitteilung heisst.

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ST. GALLEN. Am gestrigen Sonntag ist die 39. Offa auf dem Olma-Areal zu Ende gegangen. Rund 96 000 Besucherinnen und Besucher zählten die Verantwortlichen an den fünf Messetagen. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr, wie es in einer Mitteilung heisst. 521 Aussteller und über 20 Sonderschauen hätten den Rundgang durch die Messe zu einem kurzweiligen Vergnügen für Jung und Alt gemacht.

Mädchen wie Buben

Ein grosser Anziehungspunkt an der diesjährigen Offa sei die erstmals durchgeführte Sonderschau tunOstschweiz gewesen, schreiben die Verantwortlichen weiter. Zwanzig Firmen und Institutionen hatten vor allem für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 13 Jahren über 40 naturwissenschaftliche Experimente vorbereitet. Entstanden ist die Sonderschau vor dem Hintergrund, dass es zunehmend schwieriger wird, Nachwuchs in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen zu finden. «Die Mädchen standen den Buben in nichts nach», wird Alfred Lichtensteiger, Präsident des Vereins tunOstschweiz in der Mitteilung zitiert. «Sie löteten begeistert Schubladenalarme und Besetztzeichen für die Zimmertüre.»

Neue Whisky-Hot-Spots

Auf viel Resonanz stiess auch die neu gestaltete Showküche in der Genussinsel. Dabei stand der Berufsnachwuchs am Herd und zauberte Ostschweizer Spezialitäten auf den Teller. Starken Zulauf erhielt auch die Sonderschau «Wenn Papa oder Mama trinkt» der Stiftung Suchthilfe sowie die Präsentation «Whiskyland Schweiz», die traditionelle Whiskies aus Schottland und Irland, aber auch aus den neuen Whisky-Hot-Spots Asien, Europa und der Schweiz vorstellte. (red.)