80 von über 100 trugen keinen Sicherheitsgurt

In Zusammenarbeit mit den Ostschweizer Polizeikorps hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in der Zeit vom 15. bis 28. September verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt.

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In Zusammenarbeit mit den Ostschweizer Polizeikorps hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in der Zeit vom 15. bis 28. September verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt.

In der über zwei Wochen dauernden Aktion kontrollierte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zu verschiedenen Tageszeiten über hundert Fahrer. 19 Fahrzeuglenker führten während der Fahrt Telefongespräche ohne Freisprechanlage. Über 80 Automobilisten waren bei der Kontrolle nicht angeschnallt. Sie wurden gemäss Ordnungsbussenverordnung gebüsst.

Kontrolle mit Vorposten

Marcel Wehrlin, Mediensprecher der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden, erklärt auf Anfrage, dass bei der Kontrolle mit Vorposten gearbeitet wurde: «Wir haben nur Fahrzeuglenker zur Kontrolle angehalten, bei denen ein Fehlverhalten festgestellt wurde.»

Gute Erfahrungen

Ob die 80 Verstösse gegen das Gurtenobligatorium viel seien, könne nicht beurteilt werden, sagt Wehrlin. «Wir haben die an den Kontrollorten vorbeifahrenden Fahrzeuge nicht gezählt. Deshalb fehlt nun ein Vergleichswert für eine gezielte Aussage.»

Im Allgemeinen habe die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mit dem Gurtenobligatorium gute Erfahrungen gemacht, sagt Wehrlin. «Grundsätzlich halten sich die Fahrzeuginsassen daran.» (jar)