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65 Millionen für die Erdwärme

Energie Den Stimmberechtigten der Stadt St. Gallen wird am 26. November ein wei­teres wichtiges Geschäft unter­breitet: der Ausbau des Fern­wärmenetzes für 65,5 Millionen Franken. Im Stadtparlament war die Vorlage unbestritten. Einzig die FDP-Fraktion hatte Bedenken ge­äussert und darauf aufmerksam gemacht, die Investition sei ­angesichts der bereits hohen Verschuldung der Technischen Betriebe nicht ohne Risiko. Doch echter Widerstand sieht anders aus.

2010 sagten die Städterinnen und Städter mit grosser Mehrheit Ja zum Bau eines Geothermiekraftwerks im Sittertobel und zur ersten Etappe des Fernwärmenetzes. Damals ging es um total 160 Millionen Franken. Das Geo­thermieprojekt musste die Stadt in der Zwischenzeit aufgeben, weil es zu wenig heisses Wasser im Untergrund hat.

Die Fernwärme, die heute vom Sittertobel ostwärts bis zum Olma-Areal geleitet wird, stammt aus dem Kehrichtheizkraftwerk. Mit dem zweiten Ausbauschritt soll der Osten der Stadt erschlossen werden. Der Ausbau des Fernwärme­netzes ist für den Stadtrat eine der wichtigsten Massnahmen in seinem Energiekonzept 2050. (dwi)

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