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15-jähriger Jugendlicher aus Ghana im Rhein ertrunken

Bei einem Badeunfall ist ein 15-jähriger Jugendlicher am Mittwochnachmittag in Tössegg ums Leben gekommen. Ein Grossaufgebot an Rettern versuchte vergeblich, den Feriengast aus Ghana zu retten.
Der Jugendliche ertrank beim Baden im Rhein in der Nähe von Tössegg. (Screenshot: Google Maps)

Der Jugendliche ertrank beim Baden im Rhein in der Nähe von Tössegg. (Screenshot: Google Maps)

(kapo/chs) Um 15.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Jugendlicher unterhalb der Tössegg beim Baden im Rhein im Wasser verschwunden sei. Sofort rückte ein Grossaufgebot mit Rettungskräften zur Suche nach dem Vermissten aus. An der Suche beteiligten sich gemäss Mitteilung der Zürcher Kantonspolizei zudem zahlreiche Privatpersonen mit ihren Booten. Im Verlaufe des Abends konnte der leblose Körper schliesslich durch Taucher der Seepolizei auf dem Grund des Rheins, rund 200 Meter flussabwärts der Unfallstelle, gefunden und anschliessend geborgen werden.

Beim Verunfallten handelt es sich um einen 15-jährigen Jugendlichen aus Ghana, der sich ferienhalber in der Schweiz aufhielt. Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland abgeklärt.

Neben dem Grossaufgebot der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehren Embrachertal und Eglisau, die Stadtpolizei Bülach, ein Rettungshelikopter der AAA Alpine Air Ambulance sowie ein Care-Team im Einsatz.

Passanten retten Mann aus der Limmat

Am Mittwochabend kam es in Zürich zu einem weiteren Vorfall mit einem Schwimmer: Zwei Männer retteten bei der Kornhausbrücke in Zürich einen 43-jährigen Mann vor dem Ertrinken aus der Limmat.

Gemäss jetzigen Erkenntnissen sahen zwei Passanten kurz nach 22 Uhr, wie ein Mann von der Kornhausbrücke in die Limmat sprang. Sie schauten ihm nach und entdeckten ihn nach mehreren Sekunden wieder an der Wasseroberfläche, wie er bäuchlings, mit dem Gesicht im Wasser, flussabwärts trieb. Wie die Stadtpolizei Zürich in in ihrer Mitteilung festhält, erkannten die Passanten den Ernst der Lage und begaben sich sofort zum leblos im Wasser treibenden Mann und zogen ihn ans Ufer. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Mann ansprechbar und wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung ins Spital gebracht. Die genauen Umstände werden nun durch die Stadtpolizei Zürich abgeklärt.

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