1,46 Millionen aus Lotteriefonds

Die Neukonzeptionierung der archäologischen Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum und die zwei ersten Betriebsjahre verursachen Kosten von 1,46 Millionen Franken. Diese werden vom kantonalen Lotteriefonds gedeckt. Der Kanton und die Stadt teilen sich die Betriebskosten.

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Die Neukonzeptionierung der archäologischen Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum und die zwei ersten Betriebsjahre verursachen Kosten von 1,46 Millionen Franken. Diese werden vom kantonalen Lotteriefonds gedeckt. Der Kanton und die Stadt teilen sich die Betriebskosten. Darin enthalten ist auch der Umbau des Untergeschosses des Museums, der neue Gestaltungsmöglichkeiten zulässt. An der Grundstruktur darf aus denkmalschützerischen Gründen nichts verändert werden. Es werden aber Decken saniert, fixe Vitrinen entfernt und Fenster isoliert. Zudem wird eine archäologische Fachkraft eingestellt, die die Ausstellung betreut. Diese Stelle gehört administrativ zum Museum, ist fachlich aber dem Kanton unterstellt. (kme)

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