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Vier Schweizer im Final der Snowboardcrosser dabei

An den Freestyle-WM in Park City werden im Snowboardcross vier Schweizer um Medaillen kämpfen. Kalle Koblet, Nick Watter, Sina Siegenthaler und Lara Casanova überstehen die Qualifikation.
Lara Casanova wird im Final der Snowboardcrosser mit dabei sein (Bild: KEYSTONE/EPA/FAZRY ISMAIL)

Lara Casanova wird im Final der Snowboardcrosser mit dabei sein (Bild: KEYSTONE/EPA/FAZRY ISMAIL)

(sda)

Bei der ersten Medaillenentscheidung der Freestyle-Weltmeisterschaften zählen die Schweizer noch nicht zu den Topfavoriten. Dies zeigte sich in der Qualifikation der Snowboardcrosser. Sowohl Koblet und Watter bei den Männern wie Siegenthaler und Casanova im Feld der Frauen mussten in der Qualifikation den Umweg über den zweiten Run antreten. Die schnellsten 16 Männer und die 8 schnellsten Frauen der ersten Runs qualifizierten sich jeweils direkt für den Final-Wettkampf vom Freitag.

Der Winterthurer Koblet sicherte sich im zweiten Lauf mit der zehntbesten Zeit als 26. seinen Platz in den Achtelfinals der Top 32, nachdem er bei seinem ersten Versuch nach einem Torfehler keine gültige Zeit nach unten gebracht hatte. Watter beendete die Qualifikation mit zwei Hundertstel Rückstand auf seinen Teamkollegen im 28. Rang. Jérôme Lymann überstand den Cut als 37. hingegen nicht.

Um nur eine Hundertstel verpasste Casanova bei den Frauen die Top 8 und damit die direkte Final-Qualifikation im ersten Run. Im zweiten Durchgang konnten nur zwei Athletinnen ihre Zeit unterbieten, womit sie sich das Final-Ticket mit dem 11. Platz sicherte. Auch Siegenthaler genügte die Zeit aus dem ersten Lauf für das Final-Ticket. Beim Versuch, sich im zweiten Durchgang in der Rangliste weiter nach vorne zu arbeiten, stürzte die 19-jährige Emmentalerin allerdings und wurde zur Abklärung ins Spital gebracht. Ihre Final-Teilnahme sollte allerdings nicht gefährdet sein. Muriel Jost verpasste als 19. den Finaldurchgang knapp.

Ebenfalls nicht im Final mittun wird bei den Männern Titelverteidiger Pierre Vaultier. Der 31-jährige Weltmeister und zweifache Olympiasieger aus Frankreich musste nach einem heftigen Trainingssturz am Mittwoch für die Titelkämpfe Forfait erklären.

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