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Vifor Pharma steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr

Vifor Pharma schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Dank einer guten Entwicklung bei Umsatz und Gewinn hat das Pharmaunternehmen auch seine Prognose für das Gesamtjahr erhöht.
Vifor-Verwaltungspräsident Etienne Jornod kann sich über mehr Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr freuen. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Vifor-Verwaltungspräsident Etienne Jornod kann sich über mehr Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr freuen. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

(sda/awp)

An dem Ziel, bis 2020 einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Franken zu erreichen, hält das Unternehmen laut einem Communiqué vom Mittwoch ebenfalls fest. In den ersten sechs Monaten des Jahres hat das Unternehmen Umsätze in Höhe von 747,4 Millionen Franken erzielt. Das ist ein Plus von guten 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) kletterte von 132,9 Millionen auf 192 Millionen Franken. Unter dem Strich blieben aus dem fortgeführten Geschäft nach Minderheiten 118 Millionen Franken Reingewinn übrig. Hier stand im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust in Höhe von 10 Millionen zu Buche.

Erwartungen deutlich übertroffen

Mit den vorgelegten Zahlen hat Vifor die durchschnittlichen Analystenerwartungen allesamt zum Teil deutlich übertroffen. Beim Gewinn etwa waren die Experten im Schnitt von knapp 50 Millionen Franken ausgegangen.

Angesichts der guten Entwicklung hat Vifor auch seine Ziele für das Gesamtjahr erhöht. Demnach rechnet das Unternehmen zu konstanten Wechselkursen nun mit einem Umsatzplus von mehr als 15 Prozent.

Den EBITDA will Vifor um mehr als 25 Prozent steigern. Bislang lauteten die Ziele hier: Umsatzplus von mehr als 10 Prozent und EBITDA-Wachstum von mehr als 20 Prozent.

Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod erklärte: «In der ersten Hälfte des Jahres 2018 bauten wir weiter auf unseren Erfolgen des Jahres 2017 auf und konzentrierten uns auf unsere Strategie, ein globaler Marktführer in den Bereichen Eisenmangel, Nephrologie und kardiorenale Therapien zu werden.»

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