USA fordern von Amazon Verzicht auf Preistreiberei

Die USA fordert den Online-Versandhändler Amazon auf, bei Artikeln zum Schutz gegen das Coronavirus Preistreiberei auf seiner Plattform zu unterbinden.

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Die USA fordern den Versandhändler Amazon auf, Preistreiberei bei Hygieneprodukten zur Bekämpfung des Coronavirus auf ihren Portalen zu unterbinden.

Die USA fordern den Versandhändler Amazon auf, Preistreiberei bei Hygieneprodukten zur Bekämpfung des Coronavirus auf ihren Portalen zu unterbinden.

KEYSTONE/AP/Ted S. Warren
(sda)

Eine Schachtel mit kleinen Handdesinfektionsflaschen, die normalerweise für 10 Dollar verkauft werden, würde online für 400 Dollar gelistet, schreibt US-Senator Edward Markey in einem Brief an den Handelsriesen.

Ein Drittanbieter listet eine Flasche des Mittels für 600 Dollar. Allerdings würde eine grosse Flasche der Amazon-Marke weiterhin für 8,25 Dollar angeboten, so Markey.

Amazon stand nicht sofort für eine Stellungnahme zur Verfügung. Das Unternehmen hatte vergangene Woche mehr als eine Millionen Produkte gesperrt, die behauptet hatten, das Virus heilen oder vor der Ansteckung schützen zu können.