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US-Notenbank strafft Geldpolitik wie erwartet weiter

Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins erneut angehoben und will bis Ende 2019 noch vier Mal nachlegen. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld steigt um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 2,0 bis 2,25 Prozent.
Wie erwartet hat die US-Notenbank ihren Leitzins ein weiteres Mal angehoben. Bis Ende 2019 will sie noch vier Mal nachlegen. Die Fed reagiert damit auf die boomende US-Wirtschaft. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDREW HARNIK)

Wie erwartet hat die US-Notenbank ihren Leitzins ein weiteres Mal angehoben. Bis Ende 2019 will sie noch vier Mal nachlegen. Die Fed reagiert damit auf die boomende US-Wirtschaft. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDREW HARNIK)

(sda/reu/dpa)

Das teilten die US-Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell am Mittwoch mit. Es war bereits der dritte Schritt nach oben in diesem Jahr - nach entsprechenden Entscheidungen im März und Juni.

Wahrscheinlich wird noch eine weitere Erhöhung gegen Jahresende hinzukommen, wie aus dem aktualisierten Zinsausblick der Währungshüter hervorgeht. 2019 sollen drei Schritte nach oben folgen, so wie es die Notenbank bereits im Sommer signalisiert hatte.

Die Fed reagiert damit auf die boomende US-Wirtschaft mit Vollbeschäftigung auf dem Arbeitsmarkt. Mit den Zinserhöhungen kann die Fed einer Überhitzung der Konjunktur vorbeugen, die von US-Präsident Donald Trumps radikaler Steuerreform zusätzlich befeuert wird.

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