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Lufthansa-Chef für Schlichtung im Streit mit Gewerkschaft UFO

Die Lufthansa ist im Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO nach den Worten von Vorstandschef Carsten Spohr zu einer Schlichtung bereit. Das Unternehmen wolle mit allen drei Gewerkschaften der Kabine Gespräche aufnehmen, erklärte Spohr am Donnerstag.
Die Lufthansa ist im Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO nach den Worten von Vorstandschef Carsten Spohr zu einer Schlichtung bereit. Das Unternehmen wolle mit allen drei Gewerkschaften der Kabine Gespräche aufnehmen, erklärte Spohr. (Bild: KEYSTONE/EPA/ARMANDO BABANI)

Die Lufthansa ist im Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO nach den Worten von Vorstandschef Carsten Spohr zu einer Schlichtung bereit. Das Unternehmen wolle mit allen drei Gewerkschaften der Kabine Gespräche aufnehmen, erklärte Spohr. (Bild: KEYSTONE/EPA/ARMANDO BABANI)

(sda/dpa/reu)

«Dieses schliesst ausdrücklich auch wieder Gespräche mit der Ufo ein - mit dem Ziel, im Interesse unserer Kunden und Mitarbeiter die gestern von der Ufo angebotene Schlichtung zu vereinbaren.» Spohr hatte die Gewerkschaften wegen des von UFO geplanten Streiks am Donnerstag und Freitag kurzfristig zu einem Gespräch am Mittwochabend eingeladen.

Die UFO-Vertreter nahmen nicht teil, weil sie vor dem Arbeitsgericht Versuche des Unternehmens abwehren mussten, den Streik zu untersagen. Die Lufthansa scheiterte damit in beiden Instanzen. Am Morgen begann der Streik, durch den bis Freitag 24.00 Uhr insgesamt 1'300 Flüge ausfallen werden. Davon sind 180'000 Kunden betroffen.

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