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Handelsstreit bremst US-Elektrobauer Tesla in China aus

Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat die Umsätze des Elektroauto-Pioniers Tesla in der Volksrepublik einbrechen lassen. Die US-Firma verkaufte im Oktober auf dem weltgrössten Automarkt nur noch 211 Fahrzeuge und damit 70 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Chinesen sind die Tesla-Autos wegen der verhängten Zölle im Handelsstreit zu teuer: Der Absatz brach im Oktober ein. (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

Chinesen sind die Tesla-Autos wegen der verhängten Zölle im Handelsstreit zu teuer: Der Absatz brach im Oktober ein. (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID ZALUBOWSKI)

(sda/awp/reu)

Das teilte der chinesische Branchenverband am Dienstag mit. Tesla äusserte sich zunächst nicht. Der Konzern ist von den Strafzöllen besonders betroffen, weil Tesla alle in China verkauften Fahrzeuge dorthin exportiert.

Vergangene Woche hatte der Elektroauto-Hersteller angekündigt, die Preise für die Modelle X und S in China zu senken, um damit die Zölle zu kompensieren. Zugleich treibt das Unternehmen die Investitionen in seine erste Fertigungsstätte in China voran. Sie soll bei Shanghai entstehen. Die Regierung in Peking hatte im Sommer die Zölle auf importierte US-Autos auf 40 Prozent erhöht.

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