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GlaxoSmithKline profitiert von neuem Impfstoff gegen Gürtelrose

Hohe Nachfrage nach einem neuen Impfstoff gegen Gürtelrose gibt GlaxoSmithKline Schwung. Der britische Pharmakonzern konnte seinen Gewinn im dritten Quartal überraschend deutlich steigern und ist nun auch für das Gesamtjahr etwas optimistischer.
Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline macht mit dem Gürtelrose-Impfstoff Shingrix Kasse. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline macht mit dem Gürtelrose-Impfstoff Shingrix Kasse. (Bild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

(sda/awp/reu)

Der bereinigte Gewinn je Aktie legte um zehn Prozent auf 35,5 britische Pence zu und fiel damit deutlich besser als von Analysten erwartet aus. Im laufenden Jahr rechnet Glaxo laut Mitteilung vom Mittwoch nun mit einem Anstieg des Gewinns je Aktie von acht bis zehn Prozent statt wie bisher von sieben bis zehn Prozent.

Das Unternehmen setzte im vergangenen Jahresviertel 8,09 Milliarden Pfund um, ein Plus von drei Prozent. Mit dem neuen Gürtelrose-Impfstoff Shingrix erwartet Glaxo nun in diesem Jahr einen Umsatz von 700 bis 750 Millionen Pfund, 100 Millionen mehr als noch im Juli. Alleine im dritten Quartal lagen die Shingrix-Erlöse bei 286 Millionen Pfund.

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