Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Europas Fussballmarkt mit Rekordumsätzen

Der europäische Fussballmarkt bewegt sich einer Studie zufolge dank der TV-Vermarktungsrechte auf Rekordniveau. Ein Löwenanteil entfällt dabei auf die "Big Five"-Ligen.
Mit Fussball lässt sich viel Geld verdienen: die österreichische Nationalmannschaft bei einem Testspiel am 2. Juni in Klagenfurt (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/APA/APA/ROBERT JAEGER)

Mit Fussball lässt sich viel Geld verdienen: die österreichische Nationalmannschaft bei einem Testspiel am 2. Juni in Klagenfurt (Archivbild). (Bild: KEYSTONE/APA/APA/ROBERT JAEGER)

(sda/awp/reu)

So seien die Gesamtumsätze der Ligen in der Saison 2016/17 um vier Prozent auf 25,5 Milliarden Euro gestiegen - Transfererlöse ausgenommen, teilte die Unternehmensberatung Deloitte am Donnerstag mit.

Dabei entfielen mit einem Marktanteil von 58 Prozent 14,7 Milliarden Euro (plus neun Prozent) auf die sogenannten "Big Five"-Ligen - England, Spanien, Deutschland, Italien und Frankreich.

"Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich also ungebrochen fort - was klar für die weiter steigende Popularität des europäischen Fussballs spricht", sagte Stefan Ludwig, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte.

Grösster Wachstumsmotor seien die Fernseh-Vermarktungsrechte. Spannend sei aber, wie sich die Digitalisierung, die sich verändernde Mediennutzung und die Internationalisierung der Clubs auf die Erlösentwicklung auswirken werden.

In der Saison 2016/17 dominierte mit grossem Abstand die englische Premier League den europäischen Fussballmarkt mit einem Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Wegen der neuen TV-Vermarktungsrechte in Spanien überholte die Primera Division mit einem Umsatz von 2,9 Milliarden Euro die Bundesliga, die 2,8 Milliarden erlöste.

In Deutschland trat der neue TV-Vertrag erst in der jüngst abgelaufenen Saison in Kraft. Auf Platz vier rangiert die italienische Serie A mit 2,1 Milliarden Euro gefolgt von Frankreichs Ligue 1 mit 1,6 Milliarden auf Platz fünf.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.