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Aston Martin baut James Bonds Auto aus «Goldfinger» nach

Durch die Strassen kurven wie James Bond: Diesen Traum werden sich betuchte Fans erfüllen können. Der Hersteller Aston Martin kündigte am Montag an, insgesamt 28 Fahrzeuge des Typs DB5 wieder zu bauen - mit Bond-Sonderausstattung.
Der Aston Martin DB5 aus dem James-Bond-Film «Goldfinger» (1964) - ausgestellt im National Motor Museum in der Nähe von Southampton im Jahr 2012. (Bild: KEYSTONE/AP/ALASTAIR GRANT)

Der Aston Martin DB5 aus dem James-Bond-Film «Goldfinger» (1964) - ausgestellt im National Motor Museum in der Nähe von Southampton im Jahr 2012. (Bild: KEYSTONE/AP/ALASTAIR GRANT)

(sda/dpa)

Der Aston Martin DB5 kam erstmals in «Goldfinger» (1964), dem dritten Bondfilm mit Sean Connery, zum Einsatz. Er gilt als das bekannteste aller Bond-Autos.

Die ersten Remake-Fahrzeuge sollen 2020 ausgeliefert werden, teilte der britische Autobauer mit. Von den 28 Aston Martins stehen 25 zum Verkauf. Der Stückpreis: 2,75 Millionen Pfund (knapp 3,5 Millionen Franken) plus Steuern.

Wie im Film bringt der neue DB5 ein paar Besonderheiten mit. Nach Angaben des Unternehmens soll der Wagen auch ein rotierendes Nummernschild bekommen. Diese und andere technischen Spielereien würden in Zusammenarbeit mit Experten für Spezialeffekte der James-Bond-Filme entwickelt. Die versteckten Maschinenpistolen aus «Goldfinger» dürften allerdings wohl entfallen.

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