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Zwei Premieren im Melbourne Cup

Der Melbourne Cup 2018 wird das Rennen einer doppelten Premiere. Mit Cross Counter siegt erstmals ein in England trainiertes Pferd.
Jockey Kerrin McEvoy (links) mit dem Pokal für den Gewinn des Melbourne Cups (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/ALBERT PEREZ)

Jockey Kerrin McEvoy (links) mit dem Pokal für den Gewinn des Melbourne Cups (Bild: KEYSTONE/EPA AAP/ALBERT PEREZ)

(sda)

Und jubeln durfte auch Scheich Mohammed Al Maktoum, der grösste Rennpferdebesitzer der Welt, der erstmals - nach stets vergeblichen Anläufen in den letzten 30 Jahren - in Melbourne triumphierte.

Trotz Regens kamen gegen 100'000 Zuschauer auf die Rennbahn Flemington Park, um dem seit 1861 ausgetragenen Anlass beizuwohnen. Das über 3200 Meter führende Rennen wurde im Finish entschieden.

100 Meter vor dem Ziel sah Marmelo wie der kommende Sieger aus. Doch dann kam aussen Cross Counter, der lange hinterher galoppiert war, mit unglaublichem Speed angerauscht und fing Marmelo noch ab. Mit einer Länge Vorsprung kreuzte der vom australischen Jockey Kerrin McEvoy gerittene, erst dreijährige Wallach die Ziellinie.

Trainiert wird Cross Counter im englischen Newmarket von Charlie Appleby. Lange hatten die Engländer auf einen Sieg im Melbourne Cup warten müssen, doch nun gab es gleich einen dreifachen Erfolg, denn auch Marmelo und der drittplatzierte A Prince of Arran werden im Mutterland des Rennsports trainiert.

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