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ZSC Lions und SC Bern siegen, Lugano verliert

Schweizer Meister ZSC Lions und Bern befinden sich in der Champions Hockey League nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel auf Kurs. Lugano dagegen verliert auch die zweite Partie.
Fredrik Pettersson war im Penaltyschiessen gegen Frölunda der ZSC-Matchwinner (Bild: KEYSTONE/PPR/GABRIELE PUTZU)

Fredrik Pettersson war im Penaltyschiessen gegen Frölunda der ZSC-Matchwinner (Bild: KEYSTONE/PPR/GABRIELE PUTZU)

(sda)

Wie bereits am Donnerstag gegen die Aalborg Pirates (6:5 n.V.) mussten die Lions auch beim 3:2 nach Penaltyschiessen gegen die Frölunda Indians nachsitzen. Die Lions zeigten vor 3415 Zuschauern im Hallenstadion im Shootout starke Nerven, stand es doch nach sieben Schützen - vier auf Seiten der Schweden - 3:1 für die Gäste. Doch Denis Hollenstein und Fredrik Pettersson glichen noch aus, ehe erneut Pettersson den Sieg perfekt machte.

In der regulären Spielzeit hatte der ZSC zweimal eine Führung verspielt - die Tore für die Stadtzürcher schossen die Verteidiger Severin Blindenbacher (18.) und Dave Sutter (37.). Der Sieg der Lions ist hoch einzustufen, hat doch Frölunda 2016 und 2017 die Champions Hockey League gewonnen.

Für Bern ist die Ausgangslage insofern noch viel versprechender als für den ZSC, als der SCB zweimal auswärts gewann. Dem 2:1 in Växjö liessen die Berner ein 3:2 nach Verlängerung gegen die Cardiff Devils folgen. Den Siegtreffer erzielte nach 50 Sekunden der Overtime der Kanadier Andrew Ebbett. Zum 3:2 trugen auch Calle Andersson und Thomas Rüfenacht bei. Rüfenacht hatte in der 22. Minute nur 40 Sekunden nach dem 0:1 schon zum 1:1 getroffen, Andersson zeichnete bereits für das 2:1 (25.) verantwortlich.

Lugano verlor zwei Tage nach der 2:3-Auftaktniederlage in Pilsen mit 2:5 auch beim slowakischen Meister Banska Bystrica. Zwar schoss Gregory Hofmann in der 21. Minute mit einem verwandelten Penalty das 1:1 für Lugano, sechs Minuten später lagen die Tessiner aber 1:3 hinten. Mehr als das 2:3 durch Jani Lajunen (29.) gelang den Gästen in der Folge nicht mehr.

Die Osteuropäer, die zwei Tore im Powerplay und eines per Penalty erzielten, überzeugten mit einer Schusseffizienz von 22 Prozent. Somit steht Lugano am kommenden Freitag im Rückspiel gegen Banska Bystrica mächtig unter Druck.

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