Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ZSC Lions und Davos gewinnen in extremis

Die ZSC Lions gewinnen das Duell der Krisenklubs gegen Fribourg-Gottéron in extremis 3:2 nach Verlängerung. Auch Davos wendet sein Heimspiel und bezwingt Ambri im Penaltyschiessen.
Endlich wieder einmal Jubel: Simon Bodenmann (re.) und Victor Backmann kamen mit den ZSC Lions zu einem knappen Sieg (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)
Das elfte Tor des Abends war das entscheidende: Jani Lajunen jubelt über Luganos Siegtor in der Verlängerung (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/ALESSANDRO CRINARI)
Freude über den entscheidenden Penalty: Marc Wieser bezwingt Ambri-Goalie Benjamin Conz und jubelt mit der Davoser Ostkurve (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
Fribourgs Tristan Vauclair am Boden: Gottéron verlor zum achten Mal in den letzten zehn Spielen (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)
Er trifft gegen seinen Ex-Klub besonders gerne: Damien Brunner traf in drei Spielen gegen Lugano fünf Mal ins Schwarze (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Ligarekord: Bern-Goalie Leonardo Genoni hielt gegen Lausanne seinen Kasten rein und feierte den sechsten Shutout der Saison (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
6 Bilder

ZSC Lions und Davos gewinnen in extremis

(sda)

Die ZSC Lions und ihr Coach Serge Aubin werden keine ruhigen Weihnachten erleben. Immerhin verhinderten sie in letzter Minute, dass diese nicht noch ungemütlicher werden. Im Krisenduell glich der Meister im ausverkauften Hallenstadion gegen Fribourg-Gottéron 31 Sekunden vor Schluss im Powerplay durch Fredrik Pettersson aus - und der Schwede schoss die Zürcher nach zwei Minuten in der Verlängerung zum ersten Sieg seit dem 7. Dezember.

Als Zehnte bleiben die Löwen dennoch unter dem Strich. Noch deutlich prekärer ist die Lage des HC Davos, doch auch er schaffte einen kleinen Befreiungsschlag. Nach dem Sieg am Samstagabend in Freiburg gewannen die Bündner im zweiten Spiel unter dem neuen Chefcoach Harijs Witolinsch gegen Ambri-Piotta erstmals seit September wieder zwei Partien in Folge. Der HCD holte in den letzten drei Minuten einen 0:2-Rückstand auf und setzte sich im Penaltyschiessen durch.

An der Tabellenspitze verkürzte der SC Bern den Abstand auf den spielfreien Leader Zug auf zwei Punkte. Beim 3:0-Heimsieg gegen Lausanne stellte er die Weichen schon früh und geriet nach der schnellen 2:0 Führung nicht mehr ins Zittern.

Ein spannendes Auf und Ab lieferten sich das heimstarke Lugano und Biel. Die Tessiner führten 2:0, die Seeländer konterten mit vier Treffern in Folge, ehe Lugano wieder ausgleichen konnte. In der Verlängerung sorgte Jani Lajunen nach 75 Sekunden für die Entscheidung.

Resultate und Rangliste:

Resultate: Bern - Lausanne 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). Davos - Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 0:0) n.P. Lugano - Biel 6:5 (2:1, 1:3, 2:1, 1:0) n.V. ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.

Rangliste: 1. Zug 27/55. 2. Bern 27/53. 3. Biel 28/50. 4. Ambri-Piotta 28/46. 5. Lausanne 29/46. 6. SCL Tigers 27/45. 7. Genève-Servette 30/43. 8. Fribourg-Gottéron 29/42. 9. Lugano 27/40. 10. ZSC Lions 27/40. 11. Davos 27/25. 12. Rapperswil-Jona Lakers 28/16.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.