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Weitere HCD-Heimniederlage trotz 2:0-Führung

Der HC Davos kann auch ohne Arno Del Curto zuhause nicht mehr gewinnen. Die Bündner verlieren nach einer 2:0-Führung noch 2:4 gegen das formstarke Genève-Servette.
Die enttäuschten Davoser Andres Ambühl (links), Interimscoach Michel Riesen und Dino Wieser nach der Heimniederlage gegen Servette (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die enttäuschten Davoser Andres Ambühl (links), Interimscoach Michel Riesen und Dino Wieser nach der Heimniederlage gegen Servette (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Neues Coaching-Duo an der Bande, altes Lied in der Davoser Stadion-Baustelle. Im elften Heimspiel der Saison ging der HCD zum zehnten Mal ohne Punktgewinn vom Eis. Dabei war alles angerichtet für eine Befreiung. Sogar die Schiedsrichter trugen ein kleines Scherflein dazu bei.

Nach genau 28 Minuten wischte Marc Wieser den Puck einigermassen offensichtlich mit dem Arm über die Linie, doch die Davoser Führung zählte auch nach Konsultation des Videos. Wenig später erhöhte Perttu Lindgren mit einem Ablenker auf 2:0. Sicherheit brachte dieser Vorsprung dem fragilen Gebilde jedoch nicht. Nur 3:11 Minuten nach dem 2:0 hatte Servette bereits wieder ausgeglichen. Das Tor zum verdienten Sieg gelang Daniel Rubin in der 44. Minute.

Servette ist damit gelungen, was der HCD zunehmend verzweifelter anstrebt: die grosse Wende. Mit dem vierten Sieg in Folge hievten sich die Genfer über den Strich, der für Davos nun bereits 14 Punkte entfernt ist.

Aushilfscoach Michel Riesen nahm im ersten HCD-Spiel ohne Arno Del Curto nach 8105 Tagen keine allzu grossen Veränderungen vor. Immerhin kehrten mit Magnus Nygren und Anton Rödin zwei Ausländer zurück und der lange verletzte Lindgren erzielte im vierten Spiel in Folge ein Tor. Auch er setzte aber auf Anders Lindbäck im Tor, der bei zwei Gegentreffern nicht ganz stilsicher aussah. Das Resultat war am Ende dasselbe.

Telegramm:

Davos - Genève-Servette 2:4 (0:0, 2:2, 0:2)

3973 Zuschauer. - SR Salonen/Koch, Gnemmi/Wolf. - Tore: 28. Marc Wieser (Nygren) 1:0. 31. Lindgren (Du Bois) 2:0. 33. Simek (Bozon, Romy) 2:1. 35. Kast (Martinsson, Bozon) 2:2. 44. Rubin (Vukovic, Richard) 2:3. 60. (59:59) Wick (Richard) 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: je 1mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Richard.

Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Heldner, Kparghai; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer.

Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Martinsson; Antonietti, Mercier; Vukovic, Kast; Bezina; Rubin, Richard, Winnik; Wick, Rod, Douay; Simek, Romy, Bozon; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Maillard.

Bemerkungen: Davos ohne Paschoud, Hischier (beide krank), Stoop und Corvi, Servette ohne Wingels, Skille, Völlmin, Almond, Bouma, Fransson und Tömmernes (alle verletzt). Pfostenschuss Richard (32.). Timeouts: Davos (60.); Servette (59.). Davos von 58:46 bis 59:59 ohne Goalie.

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