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Wawrinka spielt am Swiss Open in Gstaad

Stan Wawrinka wird im Sommer erstmals nach fünf Jahren wieder am J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad antreten. Sein Comeback will der derzeit verletzte Waadtländer übernächste Woche in Rom geben.
Jubelt er im Juli auch in Gstaad? Der dreifache Grand-Slam-Champion Stan Wawrinka hat sich für das J. Safra Sarasin Swiss Open eingeschrieben (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)

Jubelt er im Juli auch in Gstaad? Der dreifache Grand-Slam-Champion Stan Wawrinka hat sich für das J. Safra Sarasin Swiss Open eingeschrieben (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)

(sda)

Stan Wawrinka wird im Sommer erstmals nach fünf Jahren wieder am J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad antreten. Sein Comeback will der derzeit verletzte Waadtländer übernächste Woche in Rom geben.

Als Stan Wawrinka 2013 das letzte Mal in Gstaad antrat, war er noch kein Grand-Slam-Champion. Vom 23. bis 29. Juli will er nun erstmals nach seinen Siegen am Australian, French und US Open ins Berner Oberland zurückkehren und Aushängeschild des traditionellen Turniers in den Schweizer Alpen sein. Möglich machen dies seine Knieoperationen im vergangenen Jahr sowie eine weitere Verletzungspause in diesem Frühjahr.

Zuletzt sagte der 33-jährige Lausanner seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier von nächster Woche in Madrid ab. "Das Knie hält", versicherte Wawrinka an einer Pressekonferenz in Nyon. "Aber ich verlor zehn Tage Training wegen einer Wadenverletzung. Nun habe ich Lust, Turniere aneinanderzureihen."

Neben Wawrinka verpflichteten die Turnierverantwortlichen bisher auch Titelverteidiger Fabio Fognini (ATP 19), den Spanier Roberto Bautista Agut (ATP 14) und den aufstrebenden Russen Andrej Rublew (ATP 31). Die erfolgreichsten Auftritte Wawrinkas in Gstaad liegen einige Jahre zurück. 2008 erreichte er den Halbfinal, 2005 den Final, den er gegen den Argentinier Gaston Gaudio verlor. 2014 (Müdigkeit) und 2015 (Schulterverletzung) musste der Waadtländer die Teilnahme jeweils kurzfristig absagen.

In diesem Jahr ist aber vieles anders bei Wawrinka. Nachdem er die vergangene Saison nach Wimbledon abgebrochen hatte, bestritt er in diesem Jahr erst vier Turniere (3 Siege, 4 Niederlagen). Aktuell bereitet er sich mit Magnus Norman, seinem Erfolgscoach, der sich im vergangenen Herbst eigentlich von ihm getrennt hat, auf den lange erwarteten Einstieg in die Sandsaison vor. Dieser soll nun übernächste Woche in Rom erfolgen.

Die Woche vor den French Open (27. Mai bis 10. Juni) ist offen. Obwohl er mit den Organisatoren des ATP-Turniers in Genf, das er in den letzten beiden Jahren gewonnen hatte, keine Einigung erzielte, ist eine Teilnahme nicht ausgeschlossen. "Ich könnte in Genf oder in Lyon für eine Wildcard anfragen, wenn ich das Gefühl hätte, noch mehr Spiele zu brauchen", betonte Wawrinka am Donnerstag.

Dass die Programmplanung in diesem Jahr wegen der gesundheitlichen Rückschläge völlig auf den Kopf gestellt wurde, könnte sich für Swiss Tennis als Vorteil herausstellen. Er wolle nicht ausschliessen, dass er für das Abstiegs-Playoff im September in Biel gegen Schweden zur Verfügung stehe, sagte Wawrinka. "Meine Verletzung hat alles verändert." Letztmals spielte er im Herbst 2015 im Davis Cup. Nicht geändert haben hingegen die Ambitionen. "Ich will wieder auf mein bestes Niveau, bin überzeugt, das Ende des Tunnels zu sehen."

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