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Vorjahres-Finalist Nashville verliert Entscheidungsspiel

Die Nashville Predators mit Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber scheitern in den Playoff-Viertelfinals der NHL an den Winnipeg Jets und scheiden aus.
P.K. Subban schoss wenigstens noch das Ehrentor von Nashville bei der 1:5-Ohrfeige gegen Winnipeg im siebten und entscheidenden Playoff-Viertelfinal (Bild: KEYSTONE/AP/MARK HUMPHREY)

P.K. Subban schoss wenigstens noch das Ehrentor von Nashville bei der 1:5-Ohrfeige gegen Winnipeg im siebten und entscheidenden Playoff-Viertelfinal (Bild: KEYSTONE/AP/MARK HUMPHREY)

(sda)

Der Vorjahres-Finalist verlor vor eigenem Publikum gleich mit 1:5 und die Serie damit mit 3:4.

Der Amerikaner Paul Stastny als Doppeltorschütze (11./52. im Powerplay) und mit insgesamt drei Skorerpunkten war der überragende Spieler der Jets. Mark Scheifele traf ebenfalls doppelt. Und Connor Hellebuyck, der Keeper der Gäste, imponierte in diesem Entscheidungsspiel mit 36 Paraden.

Auf der Gegenseite wurde Nashvilles Pekka Rinne schon in der 11. Minute und zwei Gegentoren aus sieben Schüssen ersetzt. Rinnes finnischer Landsmann Juuse Saros (14 Paraden) wurde ebenfalls noch zweimal bezwungen. Den Schlusspunkt setzte Winnipeg mit einem Empty Netter von Scheifele (58.).

Mehr als der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von P.K. Subban (16.) in Überzahl brachte Nasvhille nicht zu Stande. Von Nashvilles Schweizer Trio erreichte Weber noch eine ausgeglichene Bilanz, während Josi (- 2) und Fiala (- 1) das Eis jeweils im Minus verliessen.

Damit könnten zwei Akteure von Nashvilles Schweizer Trio noch zum Schweizer WM-Aufgebot von Patrick Fischer in Kopenhagen dazustossen. Vorab Josi wäre eine massive Verstärkung. Der aktuelle Captain der Predators war beim Schweizer WM-Silbermedaillengewinn 2013 in Schweden zum wertvollsten Spieler (MVP) der damaligen Titelkämpfe gewählt worden.

In der NHL treffen derweil die Jets im Final der Western Conference auf die Vegas Golden Knights (mit Luca Sbisa). Genau wie Vegas steht auch Winnipeg erstmals in den Playoff-Halbfinals um den Stanley Cup. Das erste Spiel steht in der Nacht auf Sonntag in Winnipeg im Programm.

Winnipeg kann vom ersten kanadischen Stanley-Cup-Triumph seit Montreal (1993) träumen, sollte es die Hürde Vegas Knights nehmen. Im Osten ermitteln Tampa Bay Lightning und die Washington Capitals den zweiten Finalisten.

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