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Vettel dominiert, Räikkönen sorgt für Aufsehen

Die beiden Ex-Teamkollegen Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen drücken den Testfahrten in Montmeló den Stempel auf: Vettel im Ferrari als Dominator, Räikkönen im Alfa Romeo als Unruhestifter.
Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi posieren neben dem in Hinwil entwickelten neuen Boliden von Alfa Romeo (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi posieren neben dem in Hinwil entwickelten neuen Boliden von Alfa Romeo (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)
Am ersten Testtag sorgen Räikkönen und der C38 dann auch gleich für Aufsehen: sowohl positiv wie negativ (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)Am ersten Testtag sorgen Räikkönen und der C38 dann auch gleich für Aufsehen: sowohl positiv wie negativ (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)
Am schnellsten unterwegs ist allerdings ein anderer: Sebastian Vettel fährt im Ferrari der Konkurrenz davon (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)Am schnellsten unterwegs ist allerdings ein anderer: Sebastian Vettel fährt im Ferrari der Konkurrenz davon (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)
Für Weltmeister Lewis Hamilton läuft der erste Testtag im Mercedes dagegen noch nicht nach Plan (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)Für Weltmeister Lewis Hamilton läuft der erste Testtag im Mercedes dagegen noch nicht nach Plan (Bild: KEYSTONE/AP/MANU FERNANDEZ)
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Vettel dominiert, Räikkönen sorgt für Aufsehen

(sda)

Ganz zu Beginn und ganz zum Schluss kam auf der Rennstrecke im nahe von Barcelona gelegenen Montmeló am ersten Formel-1-Testtag Hektik auf. Beide Male stand dabei der frühere Weltmeister Kimi Räikkönen im Alfa Romeo-Ferrari im Zentrum. Kaum zehn Minuten hatten die Piloten auf der Strecke absolviert, da sorgte der 39-jährige Finne durch einen Ausflug ins Kiesbett für die erste Rote Flagge des Tages.

Fast genau neun Stunden später waren Räikkönen und sein C38 dann auch für das vorzeitige Ende des ersten Testtages verantwortlich: Der Bolide des Hinwiler Rennstalls blieb auf der Boxenausfahrt stehen und musste abtransportiert werden. Dazwischen hatte das neue Duo Räikkönen/C38 allerdings erfolgreich abgeliefert. In 1:19,462 fuhr Räikkönen, der am Dienstag seinem jungen Teamkollegen Antonio Giovinazzi Platz machen dürfte, die fünftschnellste Zeit heraus und wies damit unter anderen Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes um über eine halbe Sekunde hinter sich.

Dominiert wurden die Tests vom Deutschen Sebastian Vettel im Ferrari. Der 31-Jährige fuhr in 1:18,161 fast eine halbe Sekunden schneller als sein erster Verfolger Carlos Sainz im McLaren-Renault.

C38 vorgestellt

Unmittelbar vor den Testfahrten hatten Räikkönen und Giovinazzi gemeinsam ihr neues Auto, den C38, in den Boxengassen des Circuit de Catalunya vorgestellt. Dieser hat, ähnlich wie in der letzten Saison, eine weisse Nase und ein rotes Heck.

Zwar verzichtet der Rennstall künftig auf das «Sauber» im offiziellen Teamnamen, noch immer ist der Schweizer Bezug auf dem in Hinwil im Zürcher Oberland entwickelten Auto aber sichtbar. So ist auf der Seite unter dem Logo von Alfa Romeo der Schriftzug «Sauber Engineering» zu lesen. Zudem wurde der Heckspoiler mit einer Schweizer Flagge und der Aufschrift «Schweiz/Suisse/Svizzera» versehen.

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