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VAR sorgt in der afrikanischen Champions League für Wirbel

Espérance Tunis gewinnt zum vierten Mal die afrikanische Champions League. Der tunesische Rekordmeister setzt sich in einem chaotischen Final-Rückspiel gegen Wydad Casablanca aus Marokko 1:0 durch.
Endlose Diskussionen führten im Final-Rückspiel der afrikanischen Champions League zu einer 90 Minuten langen Unterbrechung (Bild: KEYSTONE/EPA/MOHAMED MESSARA)

Endlose Diskussionen führten im Final-Rückspiel der afrikanischen Champions League zu einer 90 Minuten langen Unterbrechung (Bild: KEYSTONE/EPA/MOHAMED MESSARA)

(sda/afp)

Das Rückspiel in der tunesischen Hafenstadt Radès warf kein gutes Licht auf den Fussball in Afrika. Im Zentrum stand dabei der nicht funktionstüchtige Videoassistent VAR. Dieser hätte zum Einsatz kommen sollen, als Wydad nach einer Stunde der 1:1-Ausgleich wegen Offside aberkannt wurde.

Wütend verliessen die Marokkaner das Spielfeld und weigerten sich, die Partie fortzusetzen. Es folgten endlose Diskussionen auf dem Platz, an denen sich auch Ahmad Ahmad, der Präsident des afrikanischen Fussballverbandes CAF, beteiligte. Schliesslich pfiff der Schiedsrichter die Partie nach einer anderthalbstündigen Unterbrechung ab. Der CAF bestätigte später auf Twitter das Ergebnis.

Bereits im umstrittenen Hinspiel (1:1) sahen sich die Spieler von Wydad Casablanca ungerecht behandelt. Der ägyptische Schiedsrichter Gehad Grisha wurde darauf vom CAF wegen «schlechter Leistung» für sechs Monate gesperrt.

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