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Überraschungen bleiben aus

Vor dem Spiel von Roger Federer geben sich die Favoriten keine Blösse. Alexander Zverev (ATP 5) und Stefanos Tsitsipas (ATP 16) erreichen die Viertelfinals vom Freitag.
Alexander Zverev spielt diese Vorhand mit viel Drall. (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Alexander Zverev spielt diese Vorhand mit viel Drall. (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda)

Zverev eliminierte den australischen Aussenseiter Alexei Popyrin in 71 Minuten mit 6:4, 6:4 und trifft in den Viertelfinals auf den als Nummer 8 gesetzten Spanier Roberto Bautista Agut (ATP 26).

In Roger Federers Tableauhälfte spielte sich der griechische Publikumsliebling Stefanos Tsitsipas unter die letzten acht. Der 20-Jährige benötigte bloss 63 Minuten, um Peter Gojowczyk 6:3, 6:1 zu besiegen. In den Viertelfinals trifft Tsitsipas auf den Russen Daniil Medwedew (ATP 20). Tsitsipas gewann letzte Woche in Stockholm als erster Grieche ein ATP-Turnier. Aber auch Medwedew erfreut sich einer guten Form: Der Russe gewann diese Saison schon 51 Einzel, siegte «indoors» in 17 von 21 Partien und gewann diesen Herbst das Hallenturnier von Tokio.

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