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Tuchel wird neuer Trainer von Paris Saint-Germain

Was sich seit längerer Zeit ankündigte, ist nun offiziell: Thomas Tuchel trainiert ab nächster Saison Paris Saint-Germain. Der 44-jährige Deutsche unterschreibt einen Zweijahresvertrag.
Thomas Tuchel coacht ab nächster Saison das Starensemble von Paris Saint-Germain (Bild: KEYSTONE/AP dpa/BERND THISSEN)

Thomas Tuchel coacht ab nächster Saison das Starensemble von Paris Saint-Germain (Bild: KEYSTONE/AP dpa/BERND THISSEN)

(sda)

Tuchel tritt die Nachfolge des Spaniers Unai Emery an, der trotz des Gewinns der drei nationalen Titel in dieser Saison, Meisterschaft, Cup und Ligacup, den Klub nach zwei Jahren verlassen muss. Er komme mit "viel Freude, Stolz und Ehrgeiz" zu "diesem grossen Klub des Weltfussballs", sagte Tuchel in einer Mitteilung von Paris Saint-Germain. "Ich bin ungeduldig, mit all diesen grossen Spielern zu arbeiten, die zu den besten des Planeten gehören."

Das mit einem Jahresbudget von über 500 Millionen Euro ausgerüstete Paris Saint-Germain zählt in seinen Reihen unter anderen hochkarätige Spieler wie Neymar, Thiago Silva, Dani Alves, Edinson Cavani, Angel Di Maria, Marco Verratti, Kylian Mbappé und Julian Draxler. Trotzdem blieb der international Erfolg des sich in katarischem Besitz befindenden Klubs bislang aus.

In den zwei Jahren unter Emery, der 2016 vom FC Sevilla gekommen war, scheiterte PSG zweimal im Achtelfinal der Champions League - 2017 nach einem 4:0-Heimsieg durch das historische 1:6 am FC Barcelona und in diesem Jahr an Real Madrid. Auch die nationalen Erfolge konnte diese Pleiten nicht aufwiegen. Emery verlässt Paris mit einem Meistertitel sowie je zwei Cup- und Ligacup-Siegen.

Tuchel, der auch bei Bayern München im Gespräch gewesen war, trainierte bislang auf höchstem Niveau zwei Klubs in der Bundesliga. Von 2009 bis 2014 war er in Mainz engagiert und danach von 2015 bis 2017 in Dortmund, wo er trotz des Cupsieges entlassen wurde. Vor allem der Umgang mit dem Anschlag auf den Mannschaftsbus der Dortmunder vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco Mitte April des vergangenen Jahres hatte das Verhältnis zwischen Tuchel und der Vereinsführung abkühlen lassen.

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