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Tour-Finale im Tessin: Sprinter und Zeitfahrer im Fokus

Mit einem Rundkurs-Rennen am Samstag wird in Bellinzona das Finale der Tour de Suisse 2018 eingeläutet. Die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt tags darauf gleichenorts im Zeitfahren.
Kann Peter Sagan seinen Rekord an Etappensiegen (16) an der Tour de Suisse weiter ausbauen? (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Kann Peter Sagan seinen Rekord an Etappensiegen (16) an der Tour de Suisse weiter ausbauen? (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Nach dem schweisstreibenden Anstieg nach Arosa finden die Fahrer am zweitletzten Tag der Tour de Suisse im Tessin wieder flacheres Terrain vor. Insgesamt absolviert das Feld entlang des Ticinio-Flusses sechsmal einen rund 20,5 km langen Rundkurs.

Die 8. Etappe dürfte nochmals eine Angelegenheit für die Sprinter werden und damit auch für Peter Sagan. Der Strassen-Weltmeister der letzten drei Jahre ist mit seinen 16 Etappensiegen an der Schweizer Landesrundfahrt der einsame Rekordhalter.

Revanche für Gansingen?

Nach seinem letzten Streich am vergangenen Sonntag in Frauenfeld musste der Slowake einen Tag später in Gansingen allerdings eine seltene Niederlage einstecken. In einem spektakulären Sprint standen ihm letztlich sowohl der italienische Etappensieger Sonny Colbrelli wie auch Fernando Gaviria aus Kolumbien vor der Sonne. Nun bekommt Sagan in Bellinzona die Möglichkeit sich für die Niederlage vom Montag zu revanchieren. Mit John Degenkolb, Alexander Kristoff, Michael Matthews, André Greipel oder auch Arnaud Démare ist die Sprint-Konkurrenz allerdings gross.

Für die Gesamtsklassements-Fahrer dürfte es im vorletzten Teilstück wieder etwas ruhiger werden. Verschiebungen an der Spitze der Gesamtwertung sind jedenfalls keine zu erwarten, dafür ist das Etappenprofil schlicht zu wenig anspruchsvoll. Verläuft alles in geordneten Bahnen, dürfte der australische Leader Richie Porte am Sonntag mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den Kolumbianer Nairo Quintana und 52 Sekunden auf den Niederländer Wilco Kelderman ins 34,1 km lange Einzelzeitfahren steigen.

Schweizer Etappensieg zum Abschluss?

In der Prüfung gegen die Uhr gehört mit Stefan Küng auch ein Schweizer zu den Anwärtern auf den Tagessieg. Der Thurgauer, der zu Beginn der Rundfahrt mit BMC das Mannschaftszeitfahren gewann und danach vier Tage im gelben Leadertrikot verbrachte, würde die bereits gelungene Heimrundfahrt natürlich nur zu gerne mit einem Etappenerfolg abrunden. Im letzten Jahr wurde Küng im Prolog und im abschliessenden Zeitfahren jeweils nur von Rohan Dennis geschlagen. Der Australier ist diesmal jedoch nicht dabei.

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