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Torloses Remis in der Ostschweiz

Die Grasshoppers warten auch nach sieben Spielen unter Trainer Tomislav Stipic auf einen Sieg. Beim ebenfalls angeschlagenen FC St. Gallen reicht es den Zürchern mit Glück zu einem torlosen Remis.
Die Grasshoppers warten auch nach sieben Spielen unter Trainer Tomislav Stipic auf einen Sieg (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)Die Grasshoppers warten auch nach sieben Spielen unter Trainer Tomislav Stipic auf einen Sieg (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
GC-Goalie Heinz Lindner rettete in der 88. Minute mit einer Glanzparade seiner Mannschaft einen Punkt. Österreichs Nationalgoalie war wie in den Wochen zuvor eine der funktionierenden Konstanten im Spiel der Zürcher (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)GC-Goalie Heinz Lindner rettete in der 88. Minute mit einer Glanzparade seiner Mannschaft einen Punkt. Österreichs Nationalgoalie war wie in den Wochen zuvor eine der funktionierenden Konstanten im Spiel der Zürcher (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
Die kampfbetonte Partie in St. Gallen war vor allem in der ersten Halbzeit fussballerisch kein Leckerbissen. Die 11'683 Zuschauer im Stadion bekamen keine Tore zu sehen (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)Die kampfbetonte Partie in St. Gallen war vor allem in der ersten Halbzeit fussballerisch kein Leckerbissen. Die 11'683 Zuschauer im Stadion bekamen keine Tore zu sehen (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
St. Gallens Trainer Peter Zeidler tröstet nach Spielschluss seine Spieler, hier Mittelfeldspieler Majeed Ashimeru. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folgen gab es für die Ostschweizer immerhin wieder einmal einen Punkt (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)St. Gallens Trainer Peter Zeidler tröstet nach Spielschluss seine Spieler, hier Mittelfeldspieler Majeed Ashimeru. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folgen gab es für die Ostschweizer immerhin wieder einmal einen Punkt (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
«Wir sind enttäuscht, nur einen Punkt geholt zu haben. Der letzte öffnende Pass hat gefehlt. Wenigsten waren wir defensiv stabiler als in den letzten Spielen», resümierte St. Gallens Tranquillo Barnetta das torlose Remis im Heimspiel gegen GC (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)«Wir sind enttäuscht, nur einen Punkt geholt zu haben. Der letzte öffnende Pass hat gefehlt. Wenigsten waren wir defensiv stabiler als in den letzten Spielen», resümierte St. Gallens Tranquillo Barnetta das torlose Remis im Heimspiel gegen GC (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
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Torloses Remis in der Ostschweiz

(sda)

Die 11'683 Zuschauer in St. Gallen bekamen in der ersten Halbzeit keinen Leckerbissen serviert. «Es war das erwartet Kampfspiel. GC war extrem aggressiv», meinte St. Gallens Offensivspieler Tranquillo Barnetta. Das Team mit dem Schweizer Ex-Internationalen steigerte sich nach der Pause aber enorm und hätte den Sieg nach 90 Minuten verdient gehabt. Doch das Team von Peter Zeidler, das zuletzt dreimal ohne Punkte geblieben war, fand die entscheidende Lücke in der GC-Hintermannschaft nicht.

Trotz zwei Drittel Ballbesitz und deutlich mehr Corner und Schüssen als der Gegner, rannten die Ostschweizer bis zuletzt vergeblich auf das Tor von Heinz Lindner an. Österreichs Nationalgoalie rettete in der 88. Minute mit einer Glanzparade seiner Mannschaft einen Punkt. Der 28-Jährige war wie in den Wochen zuvor eine der funktionierenden Konstanten im Spiel der Zürcher.

Die Grasshoppers standen defensiv gut organisiert und spielten erstmals seit 15 Partien wieder zu null. Es war für GC erst das dritte Unentschieden aus den letzten zwölf Spielen. Ihre Karten im Abstiegskampf konnten sie aber trotz viel Einsatz und Kampf nicht verbessern. Der Rückstand auf das zweitletzte Neuchâtel Xamax, das in Lugano ebenfalls 0:0 spielte, beträgt neun Runden vor Schluss weiterhin sechs Punkte.

Während man bei GC von einem Punktgewinn sprechen konnte, trauert man in den Reihen der St. Galler einem verlorenen Sieg hinterher. «Wir sind enttäuscht, nur einen Punkt geholt zu haben. Der letzte öffnende Pass hat gefehlt. Wenigsten waren wir defensiv stabiler als in den letzten Spielen», resümierte Barnetta.

Telegramm:

St. Gallen - Grasshoppers 0:0

11'683 Zuschauer. - SR Bieri.

St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Vilotic, Mosevich, Lüchinger; Quintilla; Sierro, Ashimeru; Barnetta, Rapp, Kutesa (69. Bakayoko).

Grasshoppers: Lindner; Lika (84. Cvetkovic), Nathan, Rhyner, Pusic; Basic; Ravet (69. Taipi), Mergim Bajrami (57. Diani), Kamber, Caiuby; Djuricin.

Bemerkungen: St. Gallen ohne Itten, Wittwer und Wiss (alle verletzt), Kchouk, Kräuchi, Muheim, Koch und Ben Khalifa (alle nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Zesiger (gesperrt), Sigurjonsson, Arigoni und Kastrati (alle verletzt), Ajeti, Tarashaj, Ngoy, Pinga und Gjorgjev (alle nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 44. Lika (Foul), 57. Quintilla (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 81. Basic (Foul). 83. Nathan (Foul). 91. Ravet (Reklamieren). 92. Cvetkovic (Foul).

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