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Titelverteidiger Federer zum Auftakt gegen Serben Lajovic

Roger Federer startet seine Titelverteidigung in Wimbledon am kommenden Montag um 14 Uhr gegen den Serben Dusan Lajovic.
Das Unternehmen Titelverteidigung startet für Wimbledon-Sieger Roger Federer am Montagnachmittag gegen den Serben Dusan Lajovic (Bild: KEYSTONE/AP dpa/FRISO GENTSCH)

Das Unternehmen Titelverteidigung startet für Wimbledon-Sieger Roger Federer am Montagnachmittag gegen den Serben Dusan Lajovic (Bild: KEYSTONE/AP dpa/FRISO GENTSCH)

(sda)

Die bisher einzige Partie gegen die Nummer 57 der Welt gewann der topgesetzte Schweizer vor einem Jahr ebenfalls in Wimbledon in drei Sätzen. In der 2. Runde wäre Federers Gegner der Slowake Lukas Lacko (ATP 94) oder der französische Qualifikant Benjamin Bonzi (ATP 285).

Der erste echte Test dürfte gemäss Papierform im Achtelfinal gegen den als Nummer 16 gesetzten Borna Coric folgen. Der Kroate bezwang Federer am Sonntag in Halle im Final. Möglicher Viertelfinalgegner des Schweizers ist der Südafrikaner Kevin Anderson. Vorjahresfinalist Marin Cilic könnte im Halbfinal warten.

Die andere Tableauhälfte scheint mit unter anderen Rafael Nadal, Novak Djokovic, Alexander Zverev, Juan Martin Del Potro oder Nick Kyrgios stärker besetzt.

Weniger Glück hatte bei der Auslosung Stan Wawrinka. Der auf Position 225 zurückgefallene Waadtländer trifft zum Auftakt auf den als Nummer 6 gesetzten Bulgaren Grigor Dimitrov.

Schwierige Aufgaben für Schweizerinnen

Keine einfachen Aufgaben erhielten die Schweizer Frauen zugelost. Belinda Bencic (WTA 61) beginnt gegen die als Nummer 6 gesetzte Französin Caroline Garcia. Ebenfalls Aussenseiterin ist Stefanie Vögele (WTA 95) gegen die als Nummer 17 gesetzte Australierin Ashleigh Barty.

Timea Bacsinszky (WTA 312) würde auf die amerikanische Rasenspezialistin Alison Riske (WTA 58) treffen, wenn sie sich nach ihrer Wadenverletzung für einen Start in Wimbledon entscheidet. Bencic und Bacsinszky könnten in der 2. Runde gegeneinander spielen, wenn beiden eine Überraschung gelingt.

Die einfachste Aufgabe scheint Viktorija Golubic zu haben. Die Nummer 100 bekommt es mit der Tunesierin Ons Jabeur (WTA 130) zu tun.

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