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Sturzopfer Gilbert muss aufgeben

Der schwer gestürzte Philippe Gilbert muss die Tour de France aufgeben. Der Teamkollege von Etappensieger Julian Alaphilippe zieht sich am linken Knie eine Verletzung zu.
Kleiner Trost: Philippe Gilbert wurde als kämpferischster Fahrer der 16. Etappe ausgezeichnet, musste die Tour de France aber aufgeben (Bild: KEYSTONE/EPA/KIM LUDBROOK)

Kleiner Trost: Philippe Gilbert wurde als kämpferischster Fahrer der 16. Etappe ausgezeichnet, musste die Tour de France aber aufgeben (Bild: KEYSTONE/EPA/KIM LUDBROOK)

(sda)

«Meine Tour ist beendet», sagte er gegenüber Journalisten, als er ins Spitalauto stieg. Er sei sich bewusst, dass es noch viel schlimmer hätte kommen können. «Ich habe Glück gehabt. Wirklich viel Glück.»

Gilbert beschrieb seinen Sturz ausführlich. «Ich war geschockt, als ich fiel. Es war ziemlich tief und es hatte viele Steine. Ich landete auf dem Rücken, schaute um mich und sah nur Steine. Ich dachte, ich hätte alles gebrochen. Zunächst wagte ich gar nicht, mich zu bewegen.»

Schuldzuweisungen machte er keine: «Der Sturz ist mein Fehler. Ich habe die Kurve falsch angefahren und zu wenig mit der Vorderbremse gebremst.» Der ehemalige Weltmeister hatte sich versteuert, fuhr mit geringem Tempo frontal in eine kniehohe Steinmauer und flog in unmittelbarer Nähe des Denkmals für den 1995 dort tödlich verunglückten Italiener Fabio Casartelli über die Strassenbegrenzung.

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