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Stephanie Venier gewinnt in Garmisch

Stephanie Venier erringt in der Weltcup-Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen ihren ersten Weltcupsieg. Damit wird in der sechsten Abfahrt des Winters der fünfte österreichische Sieg Tatsache.
Stephanie Venier bejubelt ihren ersten Weltcupsieg (Bild: KEYSTONE/EPA/LUKAS BARTH-TUTTAS)

Stephanie Venier bejubelt ihren ersten Weltcupsieg (Bild: KEYSTONE/EPA/LUKAS BARTH-TUTTAS)

(sda)

Stephanie Venier, die 25-jährige WM-Zweite von 2017 in St. Moritz, gewann 0,25 Sekunden vor der italienischen Olympiasiegerin Sofia Goggia, die schon tags zuvor im Super-G Zweite geworden war. Goggia bestritt an diesem Wochenende ihre ersten Rennen nach ihrem im Oktober erlittenen Knöchelbruch im rechten Fuss. Dritte wurde die Deutsche Kira Weidle.

Corinne Suter egalisierte erneut ihr bisher bestes Weltcup-Resultat. Die Innerschweizerin belegte wie schon die Woche zuvor in der ersten Abfahrt von Cortina Platz 4. Zu ihrem ersten Podestplatz fehlten diesmal 27 Hundertstel. Die Schwyzerin hatte insofern Pech, als unmittelbar nach ihr ein weiter Sprung aus Sicherheitsgründen abgetragen wurde. Dies vereinfachte natürlich die Aufgabe für die nachfolgenden Fahrerinnen.

Corinne Suter hatte an dieser Stelle einen riesigen Satz getan. Mit ihrer Leistung durfte sie, die nach ihren starken Trainingsleistungen zu den Favoritinnen gezählt hatte, aber dennoch zufrieden sein. Die 24-Jährige zeigte eine beherzte Fahrt.

Lara Gut-Behrami war zweitbeste Schweizerin, als Zwölfte allerdings nicht so weit vorne wie erhofft. Ihr bestes Abfahrts-Ergebnis in dieser Saison bleibt somit Rang 8. Die Bündnerin Jasmine Flury schied mit einem Torfehler aus. Bemerkenswert hielt sich Juliana Suter, die jüngste der drei Suter-Schwestern vom Stoos. In ihrem ersten Weltcuprennen fuhr die 20-Jährige gleich auf Platz 18.

Die Österreicherinnen stellen das überragende Abfahrtsteam des Winters. Nach Nicole Schmidhofer und Ramona Siebenhofer, die in Lake Louise und in Cortina je zweimal triumphiert hatten, war die Reihe nun an der Tirolerin Stephanie Venier. Mit ihren aktuell fünf Saisonsiegen sind die Österreicherinnen schon jetzt so erfolgreich wie nie mehr seit 20 Jahren.

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